Die Missbrauchskontrolle im Rahmen des aktienrechtlichen Squeeze-out
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages212
- FormatPDF
- ISBN978-3-8305-2073-3
- EAN9783830520733
- Date de parution04/02/2010
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille1 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurBWV
Résumé
Mit Einführung der aktienrechtlichen Squeeze-out-Regelung hat der Gesetzgeber für den Hauptaktionär die Möglichkeit geschaffen, Minderheitsaktionäre gegen eine angemessene Barabfindung aus der Gesellschaft auszuschließen. Dabei ist, trotz aller Bemühungen des Gesetzgebers, der Interessenkonflikt zwischen Haupt- und Minderheitsaktionär durch die Einführung der §§ 327 a ff. AktG nicht ausreichend gelöst.
Vielmehr scheint es, als habe der Gesetzgeber im Hinblick auf den Schutz der Minderheitsaktionäre neue Schwachstellen geschaffen.°°Die Arbeit setzt den Schwerpunkt auf die Aufdeckung der Schwachstellen der aktienrechtlichen Squeeze-out-Regelung sowie die Darstellung und Entwicklung möglicher Kontrollinstrumente und deren prozessualer Durchsetzung. Gezeigt wird, dass Schwachstellen bestehen, diese jedoch durch Anwendung der von der Rechtsprechung entwickelten Schutzmechanismen in Form der Rechtsmissbrauchskontrolle und der Treupflicht in Verbindung mit den prozessrechtlichen Möglichkeiten durchaus geschlossen werden können.
Dabei hat die Lösung im Wege der Rechtsfortbildung den Vorteil, den notwendigen Spielraum zu schaffen, der eine differenzierte Behandlung der einzelnen Sachverhalte zulässt.
Vielmehr scheint es, als habe der Gesetzgeber im Hinblick auf den Schutz der Minderheitsaktionäre neue Schwachstellen geschaffen.°°Die Arbeit setzt den Schwerpunkt auf die Aufdeckung der Schwachstellen der aktienrechtlichen Squeeze-out-Regelung sowie die Darstellung und Entwicklung möglicher Kontrollinstrumente und deren prozessualer Durchsetzung. Gezeigt wird, dass Schwachstellen bestehen, diese jedoch durch Anwendung der von der Rechtsprechung entwickelten Schutzmechanismen in Form der Rechtsmissbrauchskontrolle und der Treupflicht in Verbindung mit den prozessrechtlichen Möglichkeiten durchaus geschlossen werden können.
Dabei hat die Lösung im Wege der Rechtsfortbildung den Vorteil, den notwendigen Spielraum zu schaffen, der eine differenzierte Behandlung der einzelnen Sachverhalte zulässt.



