Die Meerhexe. Aether Gazette Nummer 5

Par : Nictzin Dyalhis, Horacio Stamford
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages65
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7557-3054-5
  • EAN9783755730545
  • Date de parution28/01/2022
  • Protection num.pas de protection
  • Taille481 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurA PRECISER

Résumé

Aus dem Meer kam eine wunderschöne Frau. Und sie kam, um Rache zu üben. Rache, die viel zu lange schon aufgeschoben worden war. Dies ist die Sage von Heldra Helstrom, die man auch Heldra die Schöne und Heldra die Böse nannte.
Nictzin Dyalhis (4.6.1873 - 8.5.1942) war ein amerikanischer Chemiker und Autor von Kurzgeschichten , speziell im Bereich der Science Fiction und Fantasy. Die meisten seiner Geschichten veröffentlichte er im Pulp Magazin Weird Tales. Horacio Stamford ist der Stammautor der Aether Gazette und den Lesern unseres Blattes bereits als Schlagzeilenschreiber bekannt. Er lebt in der fiktiven Welt der Aether Gazette und sie können hier etwas über ihn erfahren. Horacio Stamford wurde als Sohn ärmlicher Eltern in Brunswick, geboren.
Dort wuchs er die meiste Zeit in einem Kinderheim auf und verdiente sich seine ersten Sporen in der Arbeitswelt in einem Textilwerk in Penne. Aber schon immer war das Schreiben für ihn ein Traum und so versuchte er, im Verlagshaus Schallermann und Söhne, mit Reportagen unterzukommen. Doch wurden seine Geschichten dort rundweg abgelehnt, da Schallermann und Söhne zu Obrigkeitsergeben handelten und keine Kritik am System in ihrer Postille abdrucken wollten. Frustriert kehrte er schließlich Penne den Rücken und machte sich in einem Viehtransport auf nach Berlin.
Dort fiel er dem Inhaber und Herausgeber der Aether Gazette, Herrn T. Thomas Tameson, auf, der ihn nach anfänglichen Boten- und Lehrjahren als Stammautor seiner Zeitung einsetzte. Horacio Stamford lebt zurückgezogen und vermeidet allzu häufigen Kontakt mit Menschen. Allerdings pflegt er einen immensen Kontakt in das Dämonenreich und hat dort mit einigen illustren Persönlichkeiten zu tun.