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Die Maske der Höflichkeit. Warum Ehrlichkeit überbewertet ist und Verstellung uns rettet
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- Nombre de pages145
- FormatePub
- ISBN978-3-565-19203-8
- EAN9783565192038
- Date de parution24/01/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille530 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
"Die Maske der Höflichkeit - Warum Ehrlichkeit überbewertet ist und Verstellung uns rettet" ist eine provokante Verteidigung der sozialen Lüge. In einer Zeit, die "Authentizität" als höchstes Gut preist und fordert, dass jeder immer seine "Wahrheit leben" muss, argumentiert dieses Buch, dass radikale Ehrlichkeit der schnellste Weg in die Barbarei ist. Zivilisation basiert darauf, dass wir unsere wahren Impulse unterdrücken.
Soziologe Jürgen Vormann analysiert das Konzept der "Face Work" (Gesichtswahrung).
Er zeigt, dass kleine Notlügen, künstliches Lächeln und formelle Floskeln das Schmieröl sind, das das komplexe Getriebe der Gesellschaft vor dem Heißlaufen bewahrt. Das Buch kritisiert den Trend zur rücksichtslosen Selbstverwirklichung und zeigt, dass das Tragen einer Maske kein Zeichen von Falschheit, sondern von Reife und Respekt gegenüber dem anderen ist. Leser lernen, den Unterschied zwischen toxischer Manipulation und notwendiger Höflichkeit zu erkennen.
"Die Maske der Höflichkeit" ist ein Plädoyer für Distanz und Formwahrung. Es zeigt, dass wir nicht weniger, sondern mehr Etikette brauchen, um in einer immer enger vernetzten Welt friedlich zusammenzuleben.
Er zeigt, dass kleine Notlügen, künstliches Lächeln und formelle Floskeln das Schmieröl sind, das das komplexe Getriebe der Gesellschaft vor dem Heißlaufen bewahrt. Das Buch kritisiert den Trend zur rücksichtslosen Selbstverwirklichung und zeigt, dass das Tragen einer Maske kein Zeichen von Falschheit, sondern von Reife und Respekt gegenüber dem anderen ist. Leser lernen, den Unterschied zwischen toxischer Manipulation und notwendiger Höflichkeit zu erkennen.
"Die Maske der Höflichkeit" ist ein Plädoyer für Distanz und Formwahrung. Es zeigt, dass wir nicht weniger, sondern mehr Etikette brauchen, um in einer immer enger vernetzten Welt friedlich zusammenzuleben.



