Fast jeder Mensch glaubt, frei zu sein. Frei zu denken. Frei zu entscheiden. Frei seinen eigenen Weg zu gehen. Doch was, wenn ein großer Teil dieser Freiheit nur eine Illusion ist?Dieses Buch stellt eine der grundlegendsten Annahmen des modernen Menschen auf die Probe: die Annahme, frei zu sein. Mit den Mitteln der Philosophie, der Psychologie und der Hirnforschung zeigt es, wie sehr wir Freiheit mit bloßer Auswahl verwechseln - und wie viele unserer Entscheidungen längst getroffen sind, bevor wir glauben, sie zu treffen.
Unsere Wünsche sind oft nicht die unseren. Unsere Meinungen sind geliehen. Unser Gehirn entscheidet, ehe wir es wissen. Gewohnheit, Angst und der Hunger nach Anerkennung lenken uns stärker als jeder freie Wille. Und die Gefängnisse, in denen wir leben - Geld, Aufmerksamkeit, Identität, Komfort -, halten uns gerade deshalb so fest, weil wir sie für unser Zuhause halten. Doch dieses Buch will nicht entmutigen.
Es führt von der schonungslosen Diagnose zu einer anderen, tieferen Idee von Freiheit. Nicht der kindlichen Freiheit, alles tun zu können, sondern jener stilleren, härteren, echteren Freiheit, die ein alter Mann in einer Tonne besaß und ein Herrscher über die halbe Welt entbehrte. Intelligent, provokant und glasklar geschrieben, verändert dieses Buch die Art, wie du auf dein eigenes Leben blickst.
Du wirst das Wort Freiheit danach nie wieder so leichtfertig gebrauchen wie zuvor. »Vielleicht war Freiheit nie das Recht, alles tun zu können - sondern der Beginn, ein Leben zu führen, das wirklich das eigene ist.«
Fast jeder Mensch glaubt, frei zu sein. Frei zu denken. Frei zu entscheiden. Frei seinen eigenen Weg zu gehen. Doch was, wenn ein großer Teil dieser Freiheit nur eine Illusion ist?Dieses Buch stellt eine der grundlegendsten Annahmen des modernen Menschen auf die Probe: die Annahme, frei zu sein. Mit den Mitteln der Philosophie, der Psychologie und der Hirnforschung zeigt es, wie sehr wir Freiheit mit bloßer Auswahl verwechseln - und wie viele unserer Entscheidungen längst getroffen sind, bevor wir glauben, sie zu treffen.
Unsere Wünsche sind oft nicht die unseren. Unsere Meinungen sind geliehen. Unser Gehirn entscheidet, ehe wir es wissen. Gewohnheit, Angst und der Hunger nach Anerkennung lenken uns stärker als jeder freie Wille. Und die Gefängnisse, in denen wir leben - Geld, Aufmerksamkeit, Identität, Komfort -, halten uns gerade deshalb so fest, weil wir sie für unser Zuhause halten. Doch dieses Buch will nicht entmutigen.
Es führt von der schonungslosen Diagnose zu einer anderen, tieferen Idee von Freiheit. Nicht der kindlichen Freiheit, alles tun zu können, sondern jener stilleren, härteren, echteren Freiheit, die ein alter Mann in einer Tonne besaß und ein Herrscher über die halbe Welt entbehrte. Intelligent, provokant und glasklar geschrieben, verändert dieses Buch die Art, wie du auf dein eigenes Leben blickst.
Du wirst das Wort Freiheit danach nie wieder so leichtfertig gebrauchen wie zuvor. »Vielleicht war Freiheit nie das Recht, alles tun zu können - sondern der Beginn, ein Leben zu führen, das wirklich das eigene ist.«