Die langsame Erkenntnis ist schmerzlich: Nichts ist so, wie es scheint. Die bunte Welt, ein falsches Versprechen, droht mit Krieg und Verlust. Abschied dominiert überall und jederzeit. Woran soll man sich halten, um sich nicht zu verlieren?
An die eigene lyrische Stimme, so lange sie noch Bilder für das Erleben findet - und an die eigene, singende Stimme, die im Chor mit anderen neue Welten entstehen läßt.
Die langsame Erkenntnis ist schmerzlich: Nichts ist so, wie es scheint. Die bunte Welt, ein falsches Versprechen, droht mit Krieg und Verlust. Abschied dominiert überall und jederzeit. Woran soll man sich halten, um sich nicht zu verlieren?
An die eigene lyrische Stimme, so lange sie noch Bilder für das Erleben findet - und an die eigene, singende Stimme, die im Chor mit anderen neue Welten entstehen läßt.