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Die Hormondiät. Den Stoffwechsel regulieren und erfolgreich abnehmen durch Neustart des Hormonsystems
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- Nombre de pages360
- FormatePub
- ISBN978-3-95484-360-2
- EAN9783954843602
- Date de parution13/07/2020
- Protection num.Adobe DRM
- Taille4 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurVAK Verlag
Résumé
Hormone im Gleichgewicht - statt Übergewicht!
Übergewicht und Störungen im Hormonhaushalt gehen Hand in Hand, das weiß die Frauenärztin Sara Gottfried aus eigener leidvoller Erfahrung. Vor diesem Hintergrund hat sie nun ein erfolgreiches Konzept entwickelt, das durch einen "Neustart" der sieben wichtigsten Stoffwechselhormone zu dauerhafter Gewichtsabnahme führt.
Jedes dieser sieben Hormone kann durch bestimmte Substanzen aus dem Gleichgewicht geraten.
Welche das sind, ist individuell verschieden: Während bei manchen Menschen eine fleischlastige Ernährung den Östrogenhaushalt stört, bremst Getreide bei anderen die Schilddrüse aus. Eine Fruktose-Intoleranz bringt das "Sättigungshormon" Leptin aus dem Takt und zu viel Koffein erhöht das "Stresshormon" Kortisol. Auch Zucker, Milch und Milchprodukte sowie Umweltgifte sind häufig zu finden in der Liste der "Hormonstörer", die für Übergewicht sorgen können. Da der Grund für die Gewichtszunahme hormonell bedingt ist, können weder übermäßiger Sport noch Reduzierdiäten (wie "FDH") dagegen etwas ausrichten.
Und hier setzt das neue Konzept an: Durch das Weglassen bestimmter Nahrungsmittel über einen Zeitraum von jeweils drei Tagen werden all jene Mechanismen ausgehebelt, die einen erfolgreichen Gewichtsverlust behindern. Nach nur 21 Tagen sind alle sieben Hormone wieder im Lot und der sanfte "Neustart" des Stoffwechsels kann beginnen. Anhand verschiedener Fragebögen können die Leserinnen ihren individuellen Beschwerden auf den Grund gehen und erfahren, wie sie durch eine Ernährungsumstellung "hormonell störende" Nahrungsmittel vermeiden und so den Jo-Jo-Effekt verhindern.
Ein Rezeptteil rundet den Diätratgeber ab.
Welche das sind, ist individuell verschieden: Während bei manchen Menschen eine fleischlastige Ernährung den Östrogenhaushalt stört, bremst Getreide bei anderen die Schilddrüse aus. Eine Fruktose-Intoleranz bringt das "Sättigungshormon" Leptin aus dem Takt und zu viel Koffein erhöht das "Stresshormon" Kortisol. Auch Zucker, Milch und Milchprodukte sowie Umweltgifte sind häufig zu finden in der Liste der "Hormonstörer", die für Übergewicht sorgen können. Da der Grund für die Gewichtszunahme hormonell bedingt ist, können weder übermäßiger Sport noch Reduzierdiäten (wie "FDH") dagegen etwas ausrichten.
Und hier setzt das neue Konzept an: Durch das Weglassen bestimmter Nahrungsmittel über einen Zeitraum von jeweils drei Tagen werden all jene Mechanismen ausgehebelt, die einen erfolgreichen Gewichtsverlust behindern. Nach nur 21 Tagen sind alle sieben Hormone wieder im Lot und der sanfte "Neustart" des Stoffwechsels kann beginnen. Anhand verschiedener Fragebögen können die Leserinnen ihren individuellen Beschwerden auf den Grund gehen und erfahren, wie sie durch eine Ernährungsumstellung "hormonell störende" Nahrungsmittel vermeiden und so den Jo-Jo-Effekt verhindern.
Ein Rezeptteil rundet den Diätratgeber ab.






