Die Hoffnung Teil 2. Ohne Hoffnung, kein Leben
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- Nombre de pages80
- FormatePub
- ISBN978-3-7412-5277-8
- EAN9783741252778
- Date de parution25/07/2016
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille595 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBooks on Demand
Résumé
Hier konnte man wirklich nicht weglaufen, ohne gleich gesehen zu werden. So müssen wir nun Reihe für Reihe die Rüben verhaken und gleichzeitig das Unkraut heraus reißen. Als wir am späten Abend wieder im Heim angekommen sind, da vielen alle Kinder tot müde in das Bett. Und das ging nun so, einen ganzen Sommer lang hindurch. Im Winter, da wurden die Stallungen ausgemistet und was da alles noch so anfiel.
Doch auch sehr viel Leid geschah noch in dieser Zeit, wo wir in diesem Heim leben mussten. Weil dieses Heim sehr streng mit Kindern umgegangen ist, versuchten sich viele Kinder das Leben zu nehmen, um aus diesem Heim heraus zu kommen. Zumindest sahen wir hin und wieder einmal, wie ein Kind sich vom Dach des Hauses gestürzt hat. Nur wie es auf das Dach kommen konnte, weiß bis heute noch keiner. Wir sahen auch, wie ein Mädchen hinter dem Jugendwerkhof den Strommast hoch geklettert ist und nie wieder zu uns zurück gekommen war.
Da waren auch Kinder, die versuchten sich die Pulsadern aufzuschneiden, oder sie haben giftige Pilze und Beeren gegessen. Das Beste war immer um keinen Ärger zu bekommen, zu schweigen, weil das ja von uns verlangt wurde.
Doch auch sehr viel Leid geschah noch in dieser Zeit, wo wir in diesem Heim leben mussten. Weil dieses Heim sehr streng mit Kindern umgegangen ist, versuchten sich viele Kinder das Leben zu nehmen, um aus diesem Heim heraus zu kommen. Zumindest sahen wir hin und wieder einmal, wie ein Kind sich vom Dach des Hauses gestürzt hat. Nur wie es auf das Dach kommen konnte, weiß bis heute noch keiner. Wir sahen auch, wie ein Mädchen hinter dem Jugendwerkhof den Strommast hoch geklettert ist und nie wieder zu uns zurück gekommen war.
Da waren auch Kinder, die versuchten sich die Pulsadern aufzuschneiden, oder sie haben giftige Pilze und Beeren gegessen. Das Beste war immer um keinen Ärger zu bekommen, zu schweigen, weil das ja von uns verlangt wurde.























