SOLDES

Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*

Die Galerie Ernst Arnold (1893–1951). Kunsthandel und Zeitgeschichte

Par : Ruth Negendanck
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages625
  • FormatPDF
  • ISBN3-95899-082-7
  • EAN9783958990821
  • Date de parution01/01/1998
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille8 Mo
  • Infos supplémentairespdf
  • ÉditeurVDG Weimar - Verlag und Datenb

Résumé

Die Galerie Ernst Arnold läßt sich in Dresden bis auf das Jahr 1818 zurückverfolgen. Ab 1893 wurde sie unter Ludwig Wilhelm Gutbier bis in die zwanziger Jahre zu einer der führenden Galerien Deutschlands. Gutbier zeigte die erste umfassende Impressionistenausstellung und 1910 eine viel zitierte Präsentation mit Werken von Künstlern der "Brücke". Inflation, Weltwirtschaftskrise, kunstfeindliche Gesetzgebung und schließlich das Dritte Reich führten zu Niedergang und Bedeutungslosigkeit der Galerie. Die Auswirkungen der historischen Ereignisse bis zum Jahr 1951 lassen sich am Aufstieg und Niedergang der Galerie wie an einem Mikrokosmos der Geschichte ablesen.
Die große Zahl der Ausstellungen, die Namen der Künstler, aber auch die Zusammensetzung ihrer Sammler und Käufer spiegeln die Bedeutung der Galerie in ihrer Zeit wider. Die Primärquelle für die vorliegende Publikation bildet der schriftliche Nachlaß mit Originalfotos der Galerie Ernst Arnold, der sich im Archiv für Bildende Kunst im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg befindet. An den Textteil schließt sich ein umfangreicher Katalog an, der die wichtigsten 350 Ausstellungen von 1893 bis 1951 auflistet.
Aus der kommentierten Übersicht lassen sich die Namen der etwa 2000 Künstler, die Schriften zu den Ausstellungen und der Standort der Quellen ersehen.