Die Familiensaga der Pfäfflings
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- Nombre de pages733
- FormatePub
- ISBN978-3-95501-639-5
- EAN9783955016395
- Date de parution14/10/2014
- Protection num.pas de protection
- Taille1 Mo
- Infos supplémentairesepub
- Éditeurandersseitig.de
Résumé
Agnes Sapper war neben Johanna Spyri und Ottilie Wildermuth eine der erfolgreichsten und meistgelesenen deutschsprachigen Jugendbuchautorinnen des frühen 20. Jahrhunderts. Allein von ihrem bekanntesten Roman Die Familie Pfäffling, veröffentlicht 1907, wurden rund 900.000 Exemplare verkauft. Er kam bis heute auf zahlreiche Übersetzungen, darunter ins Japanische. Sappers Gesamtauflage wurde um 1980 auf zwei Millionen geschätzt.
Ihr mit Abstand größter Erfolg gelang Sapper 1907 mit dem Roman Die Familie Pfäffling und dessen Fortsetzung Werden und Wachsen von 1910.
Beide Romane sind Bestandteil dieses Buches sowie weitere Erzählungen. Die Familiensaga ist eine humorvolle Geschichte einer Musikerfamilie mit sieben Kindern zu Anfang des 20. Jahrhunderts. Mutter Pfäffling ist Sappers eigener Mutter Pauline nachgebildet, der sie das Buch auch widmete. Der Roman beweise realistische Alltagsnähe, wenn er auch "ein harmonisches, versöhnliches Bild von Ehe und Familie" entwerfe.
Sappers Gesamtwerk zeichne sich durch "Sensibilität für die kindliche Psyche" wie auch "für soziale Fragen (Dienstmädchenproblem, Frauengefängnis)" aus und besitze "einen starken pädagogischen Impuls". Die Tochter aus gutbürgerlichem Hause erzählt schlicht und spannend. Ihre sprachliche Begabung war begrenzt. So vermied sie wohlweislich Versuche "poetischer Überhöhung", obwohl sie Goethe schätzte.
Beide Romane sind Bestandteil dieses Buches sowie weitere Erzählungen. Die Familiensaga ist eine humorvolle Geschichte einer Musikerfamilie mit sieben Kindern zu Anfang des 20. Jahrhunderts. Mutter Pfäffling ist Sappers eigener Mutter Pauline nachgebildet, der sie das Buch auch widmete. Der Roman beweise realistische Alltagsnähe, wenn er auch "ein harmonisches, versöhnliches Bild von Ehe und Familie" entwerfe.
Sappers Gesamtwerk zeichne sich durch "Sensibilität für die kindliche Psyche" wie auch "für soziale Fragen (Dienstmädchenproblem, Frauengefängnis)" aus und besitze "einen starken pädagogischen Impuls". Die Tochter aus gutbürgerlichem Hause erzählt schlicht und spannend. Ihre sprachliche Begabung war begrenzt. So vermied sie wohlweislich Versuche "poetischer Überhöhung", obwohl sie Goethe schätzte.




















