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Die Erfindung der "Druckluft-Speicher-Fernleitung". Windmühlen als Kompressoren. Energie in Rohren gespeichert nach Europa geliefert.

Par : Dr. habil. Matthias Munse
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  • Nombre de pages25
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7568-5790-6
  • EAN9783756857906
  • Date de parution12/12/2022
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille17 Mo
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBooks on Demand

Résumé

Malen-munse.webnode.com Warum setzt sich Wind und Sonne weltweit nicht durch? Weil Gott über eine seine Engel*in, die wir Physik nennen, die"Materie-Energie-Schranke" auf der Erde gelten lässt. Die Menschheit kann sich gar nicht die Unmengen an Materie, also die wertvollen Metalle "Neodym" und "Kupfer" für die zukünftig erforderlichen Millionen von Windmühlen, geschweige das Kupfer für die Leitungen für den Strom über Tausende Kilometer, aus der Sahara oder von hoher See ins Innere Europas, beschaffen.
Selbst mittels üblichen Raubbaues in der Erdkruste können wir weder unter der "Materie-Energie-Schranke" hindurchkriechen noch diese in einem Ballon voll mit vielgedruckten Geldes, überfliegen. Am Anfang stand die absurde Idee mit Windmühlen den nicht speicherbaren und eigentlich auch nicht für das Fernleiten geeigneten elektrischen Strom herzustellen, um damit Kohle- und Atomkraftwerke nachzuäffen.
Für diesen Götzendienst gab es auch keine Vorbilder mit denen sich die Fachwelt entschuldigen könnte. Windmühlen und auch Photovoltaik können immer nur den"Geduldigen Verbrauchern"dienen. Das waren früher die geduldig auf das Mahlen wartenden Kornsäcke und die auf Wind hoffenden Entwässerungmühlen der Polder. Auch heute haben wir "Geduldige Verbraucher" für die wir die zur Unzeit überschüssige Wind- und Sonnenenergie verwerten könnten.
Das sind Dreitagesspeicher für Heißwasser für Bad oder zur Wohnungsheizung. Auch Pumpen zum Wiederhochfüllen von Schleusen und Kanälen, sowie die Bewässerungspumpen sind geduldige Verbraucher. Sie alle sind in Wirklichkeit keine Speicher, sodern nur Verbraucher. Wenn wir erfinderisch die Kupferdrahtbündel aus dem Inneren der oberschenkeldicken Erdkabel herausziehen bleibt ein Schlauchrohr übrig, in das wir Druckluft hineinpressen, also speichern können.
Das geniale an der Idee ist, dass mit den Schlauchrohren von den Windkrafttürmen bis an die Räder der Städte, also bis zu den mit Druckluft zu betreibenden Stromgeneratoren, nicht nur ein weitflächiger Netz-Speicher statt klumpiger großer Einzelspeicher erfunden wurde, sondern gleichzeitig eine Fernleitung mit dem Energieträger "Druckluft". Auf den Windkrafttürmen sind statt der"materiefressenden" Stromgeneratoren nur noch einfache Druckluftkompressoren erforderlich.
Damit schafft es die Menschheit überhaupt erst die erforderlichen Millionen von "Windenergie-Einfangtürmen" ohne Verletzung der "Materie-Energie-Schranke" dem Erdball zuzumuten.