Die Entwicklung der zerstörungsfreien Prüfung. Wissenschaftliche Forschung und die Praxis der zerstörungsfreien Prüfung in der Eisen- und Stahlindustrie im Spannungsfeld wissenschaftlicher Erkenntnisse sowie technischer und wirtschaftlicher Anforderungen

Par : Förderverein MannesmannHaus e.V., Horst A. Wessel
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  • Nombre de pages128
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7583-4456-5
  • EAN9783758344565
  • Date de parution09/02/2024
  • Protection num.Adobe DRM
  • Taille12 Mo
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBooks on Demand

Résumé

Zum Text: Die Methoden der zerstörungsfreien Prüfung sind in der industriellen Produktion, insbesondere in der Stahlröhrenfertigung, seit langem unverzichtbar. Sie garantieren Qualität und Sicherheit. Dabei handelt es sich vor allem um die Röntgentechnologie (einschließlich Durchstrahlungstechnik und Computer Tomografie), um das Streufluss- sowie das Ultraschall- bzw. Überschall-Verfahren. Es war ein langer und anfangs auch schwieriger Weg bis zur weitge-henden Ablösung und Ergänzung der zunächst ausschließlich zur Verfü-gung stehenden zerstörenden Prüfungen.
Diese Entwicklung wird von den Anfängen bis in die Gegenwart betrachtet und analysiert. Des Weiteren wird den Fragen nachgegangen, wer die Entwicklung gefördert bzw. was sie gehemmt hat, ferner wann und warum sowie mit welchem Ergebnis die Umsetzung in die industrielle Praxis erfolgte.
Zum Autor: Der Verfasser (geb. 1943 in Bonn) wurde 1983 an der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn in den Fächern Germanistik und Geschichte zum Dr. phil. promoviert; an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hat er sich 1995 habilitiert und die venia legendi für das Fach Wirtschaftsgeschichte mit dem Schwerpunkt Unternehmensgeschichte erhalten. Er war 25 Jahre Leiter des Mannesmann-Archivs, einem der größten Unternehmensarchive weltweit.
Viele Jahre hat er den VDE Ausschuss "Geschichte der Elektrotechnik" geleitet und die Publikationsreihe "Geschichte der Elektrotechnik" herausgegeben. Aufgrund seiner Verdienste um die Erforschung der Geschichte der Elektrotechnik wurde er mit der Karl Joachim Euler-Medaille ausgezeichnet. Der Förderverein MannesmannHaus e. V. wurde von ehemaligen Mitarbeitern des Mannesmannkonzerns als gemeinnütziger Verein gegründet.
Mannesmann war ausgehend von der Erfindung der Herstellung nahtloser Stahlrohre über die Entwicklung zum Technologiekonzern bis hin zur Einführung des Mobilfunks beispielgebend für technisches Können und Innovationskraft. Ähnlichen Entwicklungsprozessen zur Förderung von Prosperität in Wirtschaft und Gesellschaft fühlt sich der Verein aus dem Gedenken an Mannesmann heraus verpflichtet. Er hat sich folgenden Zielen verschrieben: - Erhaltung, wissenschaftliche Erschließung und Dokumentation technischer Denkmäler zu Pionierleistungen - Förderung von naturwissenschaftlich-technischer Bildung an allgemeinbildenden Schulen - Klein- und Mittelbetriebe, Existenzgründer sowie Lehrkräfte und Bürger auszeichnen, die durch erfolgreiche Innovationen selber wieder beispielgebend sind