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Die Definition von Wahnsinn. Mein Seuchenjournal
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- Nombre de pages52
- FormatePub
- ISBN978-3-925805-56-1
- EAN9783925805561
- Date de parution02/11/2021
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille9 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurRegenbrecht
Résumé
Das Buch im Journalformat. Kritische Kommentare zur Pandemie und Pandemiebekämpfung werden aufgelockert durch zahlreiche Informationen und Illustrationen. Das Journal beginnt im Sommer 2020 und endet im Mai 2021. Um die Kommentare herum sind informative Beiträge über Impfen, Epidemie und Pandemie, die Buchbesprechung -Die Geschichte der Seuchen- von Stefan Winkle sowie literarische Texte versammelt.
Ebenso werden die aktuellen #Versuche, Kunst und Kultur, die unter Absagen leiden, sich mit Livestream und Video-Konferenzen, Online-Teaching und Webseminaren über Wasser zu halten, kritisch beleuchtet. Klaus-Dieter Regenbrecht zitiert Shakespeare und Mary Shelley, E. T. A. Hoffmann und Georg Christoph Lichtenberg, John Donne und Peter Sloterdijk u.a. Lyrische und erzählerische Passagen aus dem eigenen Werk aus vier Jahrzehnten widmen sich den Themen Leben und Sterben, Krankheit und Schmerz.
Der Autor versucht so, der Diskussion in der Krise, die Corona ausgelöst hat, eine menschlich umfassendere Perspektive zu vermitteln: -Nicht das Leugnen, nicht das Verdrängen von Schmerz, Krankheit und Tod macht uns stark, sondern indem wir Blöße geben, unsere Verletzlichkeit und Sterblichkeit anerkennen, gehen wir trotzig und lächelnd durchs Leben.-
Ebenso werden die aktuellen #Versuche, Kunst und Kultur, die unter Absagen leiden, sich mit Livestream und Video-Konferenzen, Online-Teaching und Webseminaren über Wasser zu halten, kritisch beleuchtet. Klaus-Dieter Regenbrecht zitiert Shakespeare und Mary Shelley, E. T. A. Hoffmann und Georg Christoph Lichtenberg, John Donne und Peter Sloterdijk u.a. Lyrische und erzählerische Passagen aus dem eigenen Werk aus vier Jahrzehnten widmen sich den Themen Leben und Sterben, Krankheit und Schmerz.
Der Autor versucht so, der Diskussion in der Krise, die Corona ausgelöst hat, eine menschlich umfassendere Perspektive zu vermitteln: -Nicht das Leugnen, nicht das Verdrängen von Schmerz, Krankheit und Tod macht uns stark, sondern indem wir Blöße geben, unsere Verletzlichkeit und Sterblichkeit anerkennen, gehen wir trotzig und lächelnd durchs Leben.-


















