Mauricio Rosencof, geboren am 30. Juni 1933 als Sohn jüdischer Einwanderer aus Polen in Florida/Uruguay. Schriftsteller und Dramaturg. Führendes Mitglied der MLN-Tupamaros. 1972 verhaftet, nach dem Militärputsch ein Jahr später von den Militärs entführt und in Kasernen des Landes als Geisel des Staates in Isolationshaft gefangen gehalten. Freilassung 1985 nach dem Ende der Diktatur. Kulturdirektor von Montevideo von 2005-2010.
Zu seinen bekanntesten Werken gehören neben seinen Erinnerungen an die Zeit in Haft »Kerkerjahre« (gemeinsam mit Eleuterio Fernández Huidobro) die Romane »Die Briefe, die nicht ankamen« , »Das Schweigen meines Vaters« und »Der Bataraz« . Willi Zurbrüggen, geb. 1949 in Borghorst, mit internationalen Preisen ausgezeichneter Literaturübersetzer und Schriftsteller. Lebt und arbeitet in Heidelberg. Zu den von ihm übersetzten Autoren gehören u.a.
Miguel Angel Asturias, Ernesto Cardenal, Antonio Muñoz Molina und Luis Sepúlveda.
Zu seinen bekanntesten Werken gehören neben seinen Erinnerungen an die Zeit in Haft »Kerkerjahre« (gemeinsam mit Eleuterio Fernández Huidobro) die Romane »Die Briefe, die nicht ankamen« , »Das Schweigen meines Vaters« und »Der Bataraz« . Willi Zurbrüggen, geb. 1949 in Borghorst, mit internationalen Preisen ausgezeichneter Literaturübersetzer und Schriftsteller. Lebt und arbeitet in Heidelberg. Zu den von ihm übersetzten Autoren gehören u.a.
Miguel Angel Asturias, Ernesto Cardenal, Antonio Muñoz Molina und Luis Sepúlveda.






