Die blutigen Hähne, Band 2: Der lange Arm des 18. Jahrhundert, Pt. 1
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages286
- FormatePub
- ISBN978-3-8192-5705-6
- EAN9783819257056
- Date de parution18/06/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille346 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Im zweiten Band der aktuellen Dilettantenvorträge nehmen das 18. und 19. Jahrhundert einen besonderen Raum ein. Der erste Teil des zweiten Bands fokussiert dabei auf die Geschichte der Teilungen Polen-Litauens und des von der britischen Seite verübten Genozids durch Unterlassen im Irland des 19. Jahrhunderts. Auf beide Themen werde neuartige Sichtweisen angewendet, was neue Einsichten in diese scheinbar gut erforschten Themen ermöglicht.
So wird die gängige Erklärung einer angeblichen Schwäche Polen-Litauens im Vorfeld der Teilungen als demokratiefeindliche Propaganda des 19. Jahrhunderts und als exkulpatorischer Mythos entlarvt. Ebenso wird klar, dass der Rückgang der irischen Bevölkerung von ca. acht auf fünf Millionen Menschen während des Great Famine 1845 bis 1849 nicht einfach eine schreckliche Katastrophe war. Sondern die britische Besatzungsmacht und die meist englischen Grundbesitzer in Irland zielten explizit darauf, die irische Bevölkerung wenigstens zu dezimieren und in vielen Gegenden auch ganz auszurotten.
So wird die gängige Erklärung einer angeblichen Schwäche Polen-Litauens im Vorfeld der Teilungen als demokratiefeindliche Propaganda des 19. Jahrhunderts und als exkulpatorischer Mythos entlarvt. Ebenso wird klar, dass der Rückgang der irischen Bevölkerung von ca. acht auf fünf Millionen Menschen während des Great Famine 1845 bis 1849 nicht einfach eine schreckliche Katastrophe war. Sondern die britische Besatzungsmacht und die meist englischen Grundbesitzer in Irland zielten explizit darauf, die irische Bevölkerung wenigstens zu dezimieren und in vielen Gegenden auch ganz auszurotten.
















