William Boyd, 1952 als Sohn schottischer Eltern in Ghana geboren, ist dort und in Nigeria aufgewachsen, bevor er in Großbritannien zur Schule ging und studierte. Dass er sich in keiner Kultur ganz zu Hause fühlt, sei für einen Schriftsteller eine gute Voraussetzung, sagt Boyd. Seinen ersten Roman veröffentlichte er 1981, heute gilt er als einer der bedeutendsten und erfolgreichsten Erzähler der zeitgenössischen Literatur.
William Boyd lebt mit seiner Frau in London und im südfranzösischen Bergerac, wo er auch Wein anbaut. Wo immer er sich gerade aufhält - er geht für sein Leben gern spazieren. Matthias Müller ist als Sohn eines deutschen Diplomaten in verschiedenen Ländern aufgewachsen, studierte Japanologie und hat Drehbücher, Untertitel und Literatur, darunter Don DeLillo, Breyten Breytenbach und Rohinton Mistry, aus dem Französischen und Englischen übersetzt.
Seit 1997 lebt er in Rotterdam, wo er neben dem Übersetzen mehrere Jahre als Gastdozent für Tango-Geschichte arbeitete. Heute, übersetzerisch im Bereich Musik tätig, wird er manchmal auch als Dolmetscher am Rotterdamer Strafgericht gesichtet, wenn er nicht gerade Tango tanzt oder in den Werken seiner Lieblingsautoren Kurt Tucholsky und Alfred Polgar schmökert.
William Boyd lebt mit seiner Frau in London und im südfranzösischen Bergerac, wo er auch Wein anbaut. Wo immer er sich gerade aufhält - er geht für sein Leben gern spazieren. Matthias Müller ist als Sohn eines deutschen Diplomaten in verschiedenen Ländern aufgewachsen, studierte Japanologie und hat Drehbücher, Untertitel und Literatur, darunter Don DeLillo, Breyten Breytenbach und Rohinton Mistry, aus dem Französischen und Englischen übersetzt.
Seit 1997 lebt er in Rotterdam, wo er neben dem Übersetzen mehrere Jahre als Gastdozent für Tango-Geschichte arbeitete. Heute, übersetzerisch im Bereich Musik tätig, wird er manchmal auch als Dolmetscher am Rotterdamer Strafgericht gesichtet, wenn er nicht gerade Tango tanzt oder in den Werken seiner Lieblingsautoren Kurt Tucholsky und Alfred Polgar schmökert.




















