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Die Bibel und Franziskus im Spiegel der franziskanischen Quellen. Eine Fundgrube für die franziskanisch inspirierte Bibelarbeit
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- Nombre de pages318
- FormatePub
- ISBN978-3-6957-7766-2
- EAN9783695777662
- Date de parution04/05/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille534 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Die Bibel und Franziskus im Spiegel der franziskanischen Quellen verfolgt das Ziel mithilfe Gestalten der franzisk. Familie, wie Klara von Assisi, Antonius von Padua und Bonaventura sowie der franziskanischen Quellenschriften, ihre Person, ihr Bibelverständnis und Impulse für eine franziskanisch geprägte Bibelarbeit heute zu formulieren. Im Fadenkreuz von Betrachtung der Bibel zur Zeit des Mittelalter (synchrone Betrachtung) zeigt dieses Buch auch die Entwicklung über den geschichtlichen Graben hinweg vom 13.
Jh. zum 21. Jh. auf (diachrone Betrachtung). Es zeigt neben der wissenschaftlich-exegetischen Beschäftigung (historisch-kritisch, existential, ...) mit der Bibel auch Zugänge zur Bibel aus der Praxis für die Praxis auf (Formen des Bibelteilen, Lectio divina, Lesung, Intertextuelle, Verfremdung, Kunst, Musik, Pantomime und Bibliodrama, Gebärden, Spiel und Tanz) indem Ansätze in der heutigen Diskussion um das Verstehen der Bibel mit einbezogen werden.
Somit bildet das Buch eine Fundgrube für die franziskanisch inspirierte Bibelarbeit. Dabei werden Grenzen, Chancen und Gefahren kurz dargestellt und dem Leser ein Kompass zum Umgang mit der Bibel im Anschluss an Franziskus von Assisi (1182-1226) an die Hand gegeben. So will das Buch ein Arbeitsbuch sein, das anregen will sich aus der franziskanischen Geschichte heraus einen vielfältigen Zugang zur Bibel zu eröffnen.
Jh. zum 21. Jh. auf (diachrone Betrachtung). Es zeigt neben der wissenschaftlich-exegetischen Beschäftigung (historisch-kritisch, existential, ...) mit der Bibel auch Zugänge zur Bibel aus der Praxis für die Praxis auf (Formen des Bibelteilen, Lectio divina, Lesung, Intertextuelle, Verfremdung, Kunst, Musik, Pantomime und Bibliodrama, Gebärden, Spiel und Tanz) indem Ansätze in der heutigen Diskussion um das Verstehen der Bibel mit einbezogen werden.
Somit bildet das Buch eine Fundgrube für die franziskanisch inspirierte Bibelarbeit. Dabei werden Grenzen, Chancen und Gefahren kurz dargestellt und dem Leser ein Kompass zum Umgang mit der Bibel im Anschluss an Franziskus von Assisi (1182-1226) an die Hand gegeben. So will das Buch ein Arbeitsbuch sein, das anregen will sich aus der franziskanischen Geschichte heraus einen vielfältigen Zugang zur Bibel zu eröffnen.



