Thomas Assinger ist Universitätsassistent für Neuere deutsche Literatur an der Paris-Lodron-Universität Salzburg.
Dr. Elisabeth Grabenweger ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik der Universität Wien. Nach ihrer Monographie »Germanistik in Wien. Das Seminar für deutsche Philologie und seine Privatdozentinnen 1897- 1933« (Berlin, Boston 2016) beschäftigt sie sich derzeit mit »Caroline Pichler und den Netzwerken der deutschen Romanik in Wien« .
Annegret Pelz, Key Researcher der Forschungsplattform »Mobile Kulturen und Gesellschaften« und seit 2018 Professorin i.
R. für Neuere deutsche Literatur (Literaturtheorie) an der Universität Wien. Gastdozentin am BIT, Beijing University of Technologie seit 2013. Promotion zur Europa-, Orient- und Welt-Reiseliteratur von Autorinnen (18.-20. Jahrhundert), Habilitation mit einer Arbeit über »Tischszenen. Inszenierung und Verräumlichung des Schreibens in der Moderne« . Arbeitsschwerpunkte: Literatur des 18.-21. Jahrhunderts, kulturwissenschaftliche, medien- und literaturtheoretische Fragestellungen, Schreib- und Tischszenen, Mobilität und Medialität: Momentaufnahmen, kleine Formen, portable Archive. Prof.
Dr. Melanie Malzahn ist Dekanin der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien und lehrt Vergleichende Indogermanische Sprachwissenschaft. Dr. Elisabeth Grabenweger ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik der Universität Wien. Nach ihrer Monographie »Germanistik in Wien. Das Seminar für deutsche Philologie und seine Privatdozentinnen 1897- 1933« (Berlin, Boston 2016) beschäftigt sie sich derzeit mit »Caroline Pichler und den Netzwerken der deutschen Romanik in Wien« . Dr.
Friedrich Stadler ist Professor für »History and Philosophy of Science« am Institut für Zeitgeschichte und am Institut für Philosophie der Universität Wien sowie Vorstand des Instituts Wiener Kreis. PD Dr. Birgit Peter leitet das Archiv und die theaterhistorische Sammlung des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien. Forschungsschwerpunkte und Publikationen: Vergessene und verdrängte Theatergeschichte, NS-Theaterwissenschaft und Fachgeschichte, Zirkus, historische Populärkultur in Wien. Thomas Assinger ist Universitätsassistent für Neuere deutsche Literatur an der Paris-Lodron-Universität Salzburg. Annegret Pelz, Key Researcher der Forschungsplattform »Mobile Kulturen und Gesellschaften« und seit 2018 Professorin i.
R. für Neuere deutsche Literatur (Literaturtheorie) an der Universität Wien. Gastdozentin am BIT, Beijing University of Technologie seit 2013. Promotion zur Europa-, Orient- und Welt-Reiseliteratur von Autorinnen (18.-20. Jahrhundert), Habilitation mit einer Arbeit über »Tischszenen. Inszenierung und Verräumlichung des Schreibens in der Moderne« . Arbeitsschwerpunkte: Literatur des 18.-21. Jahrhunderts, kulturwissenschaftliche, medien- und literaturtheoretische Fragestellungen, Schreib- und Tischszenen, Mobilität und Medialität: Momentaufnahmen, kleine Formen, portable Archive.
R. für Neuere deutsche Literatur (Literaturtheorie) an der Universität Wien. Gastdozentin am BIT, Beijing University of Technologie seit 2013. Promotion zur Europa-, Orient- und Welt-Reiseliteratur von Autorinnen (18.-20. Jahrhundert), Habilitation mit einer Arbeit über »Tischszenen. Inszenierung und Verräumlichung des Schreibens in der Moderne« . Arbeitsschwerpunkte: Literatur des 18.-21. Jahrhunderts, kulturwissenschaftliche, medien- und literaturtheoretische Fragestellungen, Schreib- und Tischszenen, Mobilität und Medialität: Momentaufnahmen, kleine Formen, portable Archive. Prof.
Dr. Melanie Malzahn ist Dekanin der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien und lehrt Vergleichende Indogermanische Sprachwissenschaft. Dr. Elisabeth Grabenweger ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik der Universität Wien. Nach ihrer Monographie »Germanistik in Wien. Das Seminar für deutsche Philologie und seine Privatdozentinnen 1897- 1933« (Berlin, Boston 2016) beschäftigt sie sich derzeit mit »Caroline Pichler und den Netzwerken der deutschen Romanik in Wien« . Dr.
Friedrich Stadler ist Professor für »History and Philosophy of Science« am Institut für Zeitgeschichte und am Institut für Philosophie der Universität Wien sowie Vorstand des Instituts Wiener Kreis. PD Dr. Birgit Peter leitet das Archiv und die theaterhistorische Sammlung des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien. Forschungsschwerpunkte und Publikationen: Vergessene und verdrängte Theatergeschichte, NS-Theaterwissenschaft und Fachgeschichte, Zirkus, historische Populärkultur in Wien. Thomas Assinger ist Universitätsassistent für Neuere deutsche Literatur an der Paris-Lodron-Universität Salzburg. Annegret Pelz, Key Researcher der Forschungsplattform »Mobile Kulturen und Gesellschaften« und seit 2018 Professorin i.
R. für Neuere deutsche Literatur (Literaturtheorie) an der Universität Wien. Gastdozentin am BIT, Beijing University of Technologie seit 2013. Promotion zur Europa-, Orient- und Welt-Reiseliteratur von Autorinnen (18.-20. Jahrhundert), Habilitation mit einer Arbeit über »Tischszenen. Inszenierung und Verräumlichung des Schreibens in der Moderne« . Arbeitsschwerpunkte: Literatur des 18.-21. Jahrhunderts, kulturwissenschaftliche, medien- und literaturtheoretische Fragestellungen, Schreib- und Tischszenen, Mobilität und Medialität: Momentaufnahmen, kleine Formen, portable Archive.





