Der Zu-Fall. Ein Buch für Alle und Keinen
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages218
- FormatePub
- ISBN978-3-7562-8758-1
- EAN9783756287581
- Date de parution07/06/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille386 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBooks on Demand
Résumé
Holger Buschner, 35, Koch, Single nach einer schmerzlichen Trennung, fährt auf Rat eines Kollegen in den Ostseeurlaub, um sich von der Einsamkeit zu befreien. Um seine geistige Entwicklung besorgt, gibt ihm selbiger Kollege ein Büchlein mit, dessen Lektüre sich als schwierig erweist. Im Tanzlokal scheitert Buschner bei einer sehr charmanten aber unnahbaren Frau. Als er am nächtlichen Strand Ernüchterung sucht, entdeckt er im Wasser eine nackte Frauenleiche mit beinahe abgetrenntem Kopf, die sich bei genauer Betrachtung als eben jene Frau aus dem Tanzlokal erweist.
Da die Polizei wenig später weder die Leiche findet, noch Spezialhunde Witterung aufnehmen, wird Buschners Anzeige nicht sehr ernst genommen. Auf eigene Faust ermittelnd, begibt er sich noch einmal in das Tanzlokal. Hier macht er eine unerwartete wie folgenschwere Entdeckung, die ihn in einen gefährlichen Strudel der Selbstanfechtung reißt. Neben dem kriminalistischen durchzieht die Erzählung noch ein psychologischer und erotischer Spannungsstrang.
Die oft pointierte Verflechtung mit Zitaten aus "Also sprach Zarathustra" von FRIEDRICH NIETZSCHE gibt der Erzählung ihren besonderen Reiz.
Da die Polizei wenig später weder die Leiche findet, noch Spezialhunde Witterung aufnehmen, wird Buschners Anzeige nicht sehr ernst genommen. Auf eigene Faust ermittelnd, begibt er sich noch einmal in das Tanzlokal. Hier macht er eine unerwartete wie folgenschwere Entdeckung, die ihn in einen gefährlichen Strudel der Selbstanfechtung reißt. Neben dem kriminalistischen durchzieht die Erzählung noch ein psychologischer und erotischer Spannungsstrang.
Die oft pointierte Verflechtung mit Zitaten aus "Also sprach Zarathustra" von FRIEDRICH NIETZSCHE gibt der Erzählung ihren besonderen Reiz.











