Der weite Weg nach Schwabistan. Die Heimat verlassen und Fuß fassen in einem fremden Land

Par : Eberhard Bohn, Hartmut Bohn
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages280
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7583-4443-5
  • EAN9783758344435
  • Date de parution09/02/2024
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille480 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBooks on Demand

Résumé

"Der weite Weg nach Schwabistan - Die Heimat verlassen und Fuß fassen in einem fremden Land" begleitet eine Familie von Geflüchteten aus Afghanistan nach deren Ankunft in der schwäbischen Provinz. Der damals schon über 80-jährige Autor folgte im Jahr 2016 dem Aufruf der Lokalzeitung, Geflüchtete einem Heim mitten im Schwäbischen Wald beim Kennenlernen der deutschen Sprache und Kultur zu unterstützen.
Er freundet sich dabei mit einer afghanischen Familie an und unterstützt sie nicht nur beim Erlernen der Sprache, sondern auch bei der Bewältigung von allerlei Widrigkeiten im Alltag. Dabei notiert er akribisch, was ihm die Menschen über ihr Leben in Afghanistan, die Gründe und genauen Umstände ihrer Flucht, die Zerstreuung der Familie in die ganze Welt und das neue Leben im Schwabenland erzählen.
Der Leser begleitet die Hauptprotagonistin, Zohal, durch Höhen und Tiefen beim Einleben in "Schwabistan", beim Kampf mit der deutschen und schwäbischen Sprache und vor allem bei der für eine ehrgeizige junge Frau schwierigen Berufswahl. Aus diesen persönlichen Erfahrungen und den Notizen entstand das Manuskript - teils in Erzählform, teils in persönlichen Berichten.