SOLDES

Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*

Der Tod taucht mit. Ein Extremtaucher erzählt von der Faszination und den Gefahren der Tiefe

Par : Achim Schlöffel, Moritz Stranghöner
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages208
  • FormatePub
  • ISBN978-3-8419-0770-7
  • EAN9783841907707
  • Date de parution08/04/2021
  • Protection num.pas de protection
  • Taille11 Mo
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurEdel Books

Résumé

Achim Schlöffel ist Extremtaucher. Als erster Mensch hat er allein den Ärmelkanal durchtaucht, in Tausenden von Tauchgängen zahlreiche Grenzsituationen erlebt. In 50 hochspannenden Berichten erklärt er den Sog der Tiefe und den richtigen Umgang mit der Angst, erzählt von seinen aufregendsten und gefährlichsten, aber auch schönsten Erlebnissen in der faszinierenden Welt unter Wasser. Er nimmt uns mit auf atemberaubende Tauchexpeditionen zu versunkenen Schiffwracks, in unerforschte Unterwasser-Höhlensysteme und eiskalte Bergseen, zu gefährlichen Rettungsaktionen, bei denen er mehrfach sein Leben riskiert, um das anderer zu retten - nicht immer mit Erfolg.
Dazu liefert der Tauchprofi eine Menge Tipps für ambitionierte Hobbytaucher, u.a. seine spektakulärsten Wracks, Höhlen und Tauchplätze, sowie die wichtigsten zehn Überlebensregeln. Eine der ersten: zwischen "Ich kann nicht mehr" und "Es geht nicht mehr" ist immer noch genug Luft, um weiterzumachen.