SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Der Tag, an dem ich meinen besten Freund sterben ließ. Erzählungen
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages180
- FormatePub
- ISBN978-3-96242-944-7
- EAN9783962429447
- Date de parution01/11/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille1 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurVerlag Dreiviertelhaus
Résumé
Eine Taschendiebin, die darauf besteht, ein berühmter Filmstar zu sein, und sich mit einem Mörder einlässt, um sich endgültig in ihr Idol zu verwandeln. Ein Bräutigam, der am Tag seiner Hochzeit so kalte Füße bekommt, dass er dem Geist eines ertrunkenen Kindes auf den See hinaus folgt, denn wie ein guter Freund sagt: »Natürlich, man kann nie wissen, was sein wird. Aber eben deshalb verspricht man es sich ja, nicht wahr? Wenn man es wüsste, bräuchte man sich ja nichts zu versprechen ...«
In sieben Erzählungen führt Dietmar Hübner vom touristischen Venedig bis ins Amerika der 1920er Jahre, von der Inflation im postsowjetischen Sankt Petersburg über die schwelende Hitze der Sierra Nevada zu den Obdachlosen von Sacré-Cour.
Mal schroff und in groben Strichen, mal episch und bildreich zeichnet er Orte, Landschaften und Begegnungen, lässt hinter scheinbar Zufälligem das Unvermeidliche aufscheinen und treibt seine Figuren mit stiller Ironie ihrer Bestimmung entgegen.
Mal schroff und in groben Strichen, mal episch und bildreich zeichnet er Orte, Landschaften und Begegnungen, lässt hinter scheinbar Zufälligem das Unvermeidliche aufscheinen und treibt seine Figuren mit stiller Ironie ihrer Bestimmung entgegen.




