Der Sohn des Mondpriesters. Auf der Suche nach Abrahams Auftraggeber

Par : Udo Müller-Christian
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages488
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7557-1937-3
  • EAN9783755719373
  • Date de parution03/12/2021
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille815 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurA PRECISER

Résumé

"Jahrtausende bevor die ersten Texte der Bibel verfasst wurden, erzählte man bereits von der Sintflut, von rivalisierenden Göttern und Utnapischtim, der eine Arche baute, um so viele Menschen wie möglich zu retten, auch alle, die ihm beim Bau der Arche geholfen hatten." Ohne zu ahnen, auf was er sich einlässt, rettet Leonard Wiedenberg eine unbekannte Frau... Die weiteren Ereignisse bringen ihn von Berlin bis nach Jerusalem, wo er den Geheimnissen Abrahams, des Stammvaters des 'Monotheismus', gefährlich nahe kommt. Gejagt und verfolgt von mehreren rivalisierenden Gruppen gibt es nur noch ein Ziel: "Endlich wieder normal leben zu können!"
Seit dem achten Lebensjahr hat sich der Autor als Schreibenden gesehen und wenn er Aufsätze für die Schule schrieb, wurde ihm seitens der Lehrer immer wieder vorgeschlagen, Politiker oder Schriftsteller zu werden. Nun war es in einer Arbeiterfamilie in den Sechzigern nicht so einfach, wenn man den Eltern mitteilte, was die Lehrer so sagten. In der Regel führte das zu unangenehmen Konsequenzen oder wochenlangen Diskussionen und einen Ausbildungsplatz als Schriftsteller gab es auch nicht.
Als seine Mutter im zweiten Schuljahr vom Klassenlehrer erfuhr, er hätte viel Phantasie, war das eine Katastrophe mittleren Ausmaßes. "Du hast zu viel Phantasie!" Man wusste aber nicht viel, was man dagegen tun konnte.
Passagier 82, 11.09.2001
Udo Müller-Christian
E-book
9,99 €
Suchet, so werdet Ihr ...
Udo Müller-Christian
E-book
9,99 €
Dem Irrtum sei Dank
Udo Müller-Christian
E-book
9,99 €