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Der Preis des Pakts. Sechs Geschichten über das, was auf dem Spiel steht
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- Nombre de pages105
- FormatePub
- ISBN978-3-565-40522-0
- EAN9783565405220
- Date de parution12/04/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille866 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Was kostet ein Pakt wirklich? Nicht in Münzen oder Macht - sondern in dem, was man nicht zurückbekommt, wenn alles gesagt und getan ist.
"Der Preis des Pakts" von Fionnuala Creagh versammelt sechs eigenständige Geschichten, die eine gemeinsame Frage umkreisen: Was steht auf dem Spiel, wenn Menschen Entscheidungen treffen, die nicht rückgängig zu machen sind? In einer Welt, in der Magie nicht als Wunder, sondern als Handelsware existiert - geregelt, besteuert, kontrolliert - erzählt Creagh von Figuren, die sich inmitten von Systemen bewegen, die größer sind als sie selbst.
Den Auftakt macht "Die Geldwechslerin": Mira Valdis, eine nüchterne Magiehändlerin, die ihren Betrieb mit eiserner Disziplin und präziser Buchführung führt, bekommt kurz nach Ladenschluss unverhofften Besuch.
Ein blutender Mann mit einem versiegelten Kästchen - und einem Namen, der ihre gesamte Existenz gefährden könnte. Was folgt, ist kein Abenteuer, sondern eine Abwägung: zwischen Vernunft und Mitgefühl, zwischen Selbstschutz und dem Gewicht einer Entscheidung, die keine gute Seite hat. Creaghs Schreibstil ist präzise und atmosphärisch zugleich. Ihre Prosa arbeitet mit Details - die Münzen, die über Knöchel gleiten, das Kratzen der Feder, das Blut auf den Dielen - und erschafft daraus Figuren von bemerkenswerter Tiefe.
Die Welt, in der diese Geschichten spielen, wird nicht erklärt, sondern gezeigt: durch Berufsbezeichnungen, Gebührenordnungen und bürokratische Rituale, die eine faszinierende Eigenlogik besitzen. Dieses Buch ist für Leserinnen und Leser gemacht, die Fantasie lieben, die sich nicht in Schlachten, sondern in Charakteren entscheidet. Wer Freude an moralisch vielschichtigen Figuren, sorgfältig konstruierten Welten und Geschichten hat, die noch lange nachklingen - der wird in "Der Preis des Pakts" eine Stimme entdecken, die man so noch nicht gehört hat.
Ein blutender Mann mit einem versiegelten Kästchen - und einem Namen, der ihre gesamte Existenz gefährden könnte. Was folgt, ist kein Abenteuer, sondern eine Abwägung: zwischen Vernunft und Mitgefühl, zwischen Selbstschutz und dem Gewicht einer Entscheidung, die keine gute Seite hat. Creaghs Schreibstil ist präzise und atmosphärisch zugleich. Ihre Prosa arbeitet mit Details - die Münzen, die über Knöchel gleiten, das Kratzen der Feder, das Blut auf den Dielen - und erschafft daraus Figuren von bemerkenswerter Tiefe.
Die Welt, in der diese Geschichten spielen, wird nicht erklärt, sondern gezeigt: durch Berufsbezeichnungen, Gebührenordnungen und bürokratische Rituale, die eine faszinierende Eigenlogik besitzen. Dieses Buch ist für Leserinnen und Leser gemacht, die Fantasie lieben, die sich nicht in Schlachten, sondern in Charakteren entscheidet. Wer Freude an moralisch vielschichtigen Figuren, sorgfältig konstruierten Welten und Geschichten hat, die noch lange nachklingen - der wird in "Der Preis des Pakts" eine Stimme entdecken, die man so noch nicht gehört hat.



