OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
DER ORCHIDEENKÄFIG. Science-Fiction-Roman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages184
- FormatePub
- ISBN978-3-911629-02-7
- EAN9783911629027
- Date de parution27/10/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille948 Ko
- Infos supplémentairesepub
- Éditeurart meets science – Stiftung H
Résumé
»Was sind das für Fäden?«
»Mit ihnen leiten wir angenehme Vorstellungen zu: Ruhe, Zufriedenheit, Glück - und anderes, wofür ihr keine Worte habt.«
»Denken sie nicht?«
»Wozu sollten sie denken? Glück kommt nur durch das Gefühl. Alles andere stört.«
Eine tote Stadt auf einem fernen Planeten, zwei Gruppen von Menschen, die sie zu erforschen versuchen. Schritt für Schritt dringen sie ein - in den äußeren Ring mit den Bauwerken einer ultramodernen Technik, in die halbverfallene mittelalterliche Innenstadt und schließlich in das geheimnisumwitterte Zentrum.
Aber ist die Stadt wirklich tot? Die Fabriken beginnen wieder zu arbeiten, die Automaten greifen ein, und irgendwo im Hintergrund liegt noch etwas verborgen, das vielleicht wieder erwachen könnte. Sind es Menschen oder fremdartige Maschinenwesen? Herbert W. Franke führt den Leser in eine beklemmend fremdartige Welt, erst nach der verblüffenden Lösung wird klar, was hinter den unheimlichen Abenteuern der Eindringlinge steht - nicht eine kosmische Seltsamkeit, sondern eine bedrohliche Entwicklung, die den Menschen genauso betreffen könnte.
Frankes Roman ist somit eine Parabel von der Evolution des Menschen im Zeitalter technischer Kommunikation.
Aber ist die Stadt wirklich tot? Die Fabriken beginnen wieder zu arbeiten, die Automaten greifen ein, und irgendwo im Hintergrund liegt noch etwas verborgen, das vielleicht wieder erwachen könnte. Sind es Menschen oder fremdartige Maschinenwesen? Herbert W. Franke führt den Leser in eine beklemmend fremdartige Welt, erst nach der verblüffenden Lösung wird klar, was hinter den unheimlichen Abenteuern der Eindringlinge steht - nicht eine kosmische Seltsamkeit, sondern eine bedrohliche Entwicklung, die den Menschen genauso betreffen könnte.
Frankes Roman ist somit eine Parabel von der Evolution des Menschen im Zeitalter technischer Kommunikation.





