Der neue Mann an ihrer Seite. Dr. Daniel 109 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-1922-1
- EAN9783740919221
- Date de parution15/06/2017
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille177 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Dr. Daniel ist eine echte Erfolgsserie. Sie vereint medizinisch hochaktuelle Fälle und menschliche Schicksale, die uns zutiefst bewegen - und einen Arzt, den man sich in seiner Güte und Herzlichkeit zum Freund wünscht.
Die Flammen loderten wie eine undurchdringliche Mauer vor ihm auf. Keuchend rang er nach Atem, aber die Hitze drohte ihn zu ersticken. Er fühlte, wie er festgehalten wurde, und schlug wild um sich.
»Nein!« stöhnte er auf und versuchte verzweifelt, sich zu befreien, aber die Hände an seinen Schultern hielten ihn eisern fest und begannen nun sogar, ihn zu schütteln.
»Stefan!«
Die Stimme drang nur langsam in sein Bewußtsein.
Noch immer wehrte er sich vehement. »Ich muß. Darinka. ich.« , stammelte er hilflos. Er fühlte, wie ihm der Schweiß in Strömen über das Gesicht lief, und glaubte, es käme von dem Feuer, das ihn umgab. »Stefan! Wach auf!« Allmählich kam er zu sich und schaffte es sogar, die Augen zu öffnen, aber er sah nur verschwommen, weil der Schweiß, der ihm über die Stirn rann, auch in seine Augen lief.
Trotzdem erkannte er in dem Mann, der ihn auch jetzt noch an den Schultern festhielt, seinen Freund und Schwager Dr. Jeff Parker. »Du hast geträumt« , erklärte dieser nun. Stefan Daniel atmete noch immer schwer, begriff aber, daß das Feuer, das er gesehen hatte, nicht wirklich existierte. Es war nur der Alptraum gewesen, der seit dem Brand in der Waldsee-Klinik und dem schrecklichen Tod seiner Verlobten Darinka und seines besten Freundes Dr.
Gerrit Scheibler ständig wiederkehrte. Erschöpft lag Stefan in seinem Bett. Er war nicht fähig, sich zu bewegen. »Hast du das öfter?« wollte Jeff wissen. Stefan konnte nur nicken. Dieser schreckliche Alptraum nahm ihn immer ganz fürchterlich mit. Oft dauerte es Stunden, bis er sich davon wieder einigermaßen erholte. Dr. Parker sah sofort,
Noch immer wehrte er sich vehement. »Ich muß. Darinka. ich.« , stammelte er hilflos. Er fühlte, wie ihm der Schweiß in Strömen über das Gesicht lief, und glaubte, es käme von dem Feuer, das ihn umgab. »Stefan! Wach auf!« Allmählich kam er zu sich und schaffte es sogar, die Augen zu öffnen, aber er sah nur verschwommen, weil der Schweiß, der ihm über die Stirn rann, auch in seine Augen lief.
Trotzdem erkannte er in dem Mann, der ihn auch jetzt noch an den Schultern festhielt, seinen Freund und Schwager Dr. Jeff Parker. »Du hast geträumt« , erklärte dieser nun. Stefan Daniel atmete noch immer schwer, begriff aber, daß das Feuer, das er gesehen hatte, nicht wirklich existierte. Es war nur der Alptraum gewesen, der seit dem Brand in der Waldsee-Klinik und dem schrecklichen Tod seiner Verlobten Darinka und seines besten Freundes Dr.
Gerrit Scheibler ständig wiederkehrte. Erschöpft lag Stefan in seinem Bett. Er war nicht fähig, sich zu bewegen. »Hast du das öfter?« wollte Jeff wissen. Stefan konnte nur nicken. Dieser schreckliche Alptraum nahm ihn immer ganz fürchterlich mit. Oft dauerte es Stunden, bis er sich davon wieder einigermaßen erholte. Dr. Parker sah sofort,
Dr. Daniel ist eine echte Erfolgsserie. Sie vereint medizinisch hochaktuelle Fälle und menschliche Schicksale, die uns zutiefst bewegen - und einen Arzt, den man sich in seiner Güte und Herzlichkeit zum Freund wünscht.
Die Flammen loderten wie eine undurchdringliche Mauer vor ihm auf. Keuchend rang er nach Atem, aber die Hitze drohte ihn zu ersticken. Er fühlte, wie er festgehalten wurde, und schlug wild um sich.
»Nein!« stöhnte er auf und versuchte verzweifelt, sich zu befreien, aber die Hände an seinen Schultern hielten ihn eisern fest und begannen nun sogar, ihn zu schütteln.
»Stefan!«
Die Stimme drang nur langsam in sein Bewußtsein.
Noch immer wehrte er sich vehement. »Ich muß. Darinka. ich.« , stammelte er hilflos. Er fühlte, wie ihm der Schweiß in Strömen über das Gesicht lief, und glaubte, es käme von dem Feuer, das ihn umgab. »Stefan! Wach auf!« Allmählich kam er zu sich und schaffte es sogar, die Augen zu öffnen, aber er sah nur verschwommen, weil der Schweiß, der ihm über die Stirn rann, auch in seine Augen lief.
Trotzdem erkannte er in dem Mann, der ihn auch jetzt noch an den Schultern festhielt, seinen Freund und Schwager Dr. Jeff Parker. »Du hast geträumt« , erklärte dieser nun. Stefan Daniel atmete noch immer schwer, begriff aber, daß das Feuer, das er gesehen hatte, nicht wirklich existierte. Es war nur der Alptraum gewesen, der seit dem Brand in der Waldsee-Klinik und dem schrecklichen Tod seiner Verlobten Darinka und seines besten Freundes Dr.
Gerrit Scheibler ständig wiederkehrte. Erschöpft lag Stefan in seinem Bett. Er war nicht fähig, sich zu bewegen. »Hast du das öfter?« wollte Jeff wissen. Stefan konnte nur nicken. Dieser schreckliche Alptraum nahm ihn immer ganz fürchterlich mit. Oft dauerte es Stunden, bis er sich davon wieder einigermaßen erholte. Dr. Parker sah sofort,
Noch immer wehrte er sich vehement. »Ich muß. Darinka. ich.« , stammelte er hilflos. Er fühlte, wie ihm der Schweiß in Strömen über das Gesicht lief, und glaubte, es käme von dem Feuer, das ihn umgab. »Stefan! Wach auf!« Allmählich kam er zu sich und schaffte es sogar, die Augen zu öffnen, aber er sah nur verschwommen, weil der Schweiß, der ihm über die Stirn rann, auch in seine Augen lief.
Trotzdem erkannte er in dem Mann, der ihn auch jetzt noch an den Schultern festhielt, seinen Freund und Schwager Dr. Jeff Parker. »Du hast geträumt« , erklärte dieser nun. Stefan Daniel atmete noch immer schwer, begriff aber, daß das Feuer, das er gesehen hatte, nicht wirklich existierte. Es war nur der Alptraum gewesen, der seit dem Brand in der Waldsee-Klinik und dem schrecklichen Tod seiner Verlobten Darinka und seines besten Freundes Dr.
Gerrit Scheibler ständig wiederkehrte. Erschöpft lag Stefan in seinem Bett. Er war nicht fähig, sich zu bewegen. »Hast du das öfter?« wollte Jeff wissen. Stefan konnte nur nicken. Dieser schreckliche Alptraum nahm ihn immer ganz fürchterlich mit. Oft dauerte es Stunden, bis er sich davon wieder einigermaßen erholte. Dr. Parker sah sofort,























