Jakob Lorber (1800-1864) führte ein einfaches und bescheidenes Leben als Musiker und Hauslehrer, hatte dabei aber Zugriff auf einen unermesslichen geistigen Reichtum. In seinem vierzigsten Lebensjahr hörte er morgens am 15. März 1840 deutlich eine innere Stimme, die ihm zurief: "Steh auf, nimm deinen Griffel und schreibe!" Er gehorchte diesem geheimnisvollen Ruf, worauf ihm innerhalb von vierundzwanzig Jahren, bis zu seinem Tod, mehrere Bücher und etliche Nebenworte diktiert wurden.
Der Mond. Originaltext in neuer Rechtschreibung
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages48
- FormatePub
- ISBN978-3-7543-5918-1
- EAN9783754359181
- Date de parution19/10/2021
- Protection num.pas de protection
- Taille122 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBooks on Demand
Résumé
Diese Jakob Lorber im Jahr 1841 vom Herrn geoffenbarten Beschreibungen des Mondes bilden den Auftakt für weitere und teils wesentlich ausführlichere Beschreibungen von Planeten, der Sonne und anderen Weltkörpern aus göttlicher Sicht. Obwohl die Ausführungen über den Mond recht kurz sind, werden Angaben gemacht, die von der Naturwissenschaft erst weit über hundert Jahre später bestätigt werden konnten.
Die wichtigste Lektion des vorliegenden Büchleins besteht jedoch darin, den Mond als einen geistigen Korrektionsstaat unter der Leitung des Herrn vorzustellen, in den verweltlichte Erdenmenschen nach dem Ablegen ihres Leibes aufgenommen werden.
Die wichtigste Lektion des vorliegenden Büchleins besteht jedoch darin, den Mond als einen geistigen Korrektionsstaat unter der Leitung des Herrn vorzustellen, in den verweltlichte Erdenmenschen nach dem Ablegen ihres Leibes aufgenommen werden.






















