Elisa Scheer liebt die Mischung aus Krimi und Liebesgeschichte so sehr, dass sie schließlich begonnen hat, genau die Geschichten zu schreiben, die ihr selbst gefallen: In den ganz normalen Alltag, in dem sich jede(r) wiedererkennen kann, bricht mit einem Verbrechen (meist einem Mord) plötzlich das Böse ein, aber auch eine aufregende Zeit, die das Leben der Heldinnen für immer verändert.
Hoffentlich gefallen diese Geschichten auch vielen anderen!
Elisa Scheer ist ein Pseudonym.
Der Mann im Beton. Kriminalroman
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- Nombre de pages255
- FormatePub
- ISBN978-3-565-17098-2
- EAN9783565170982
- Date de parution13/01/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille637 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Die Familie Willhorst hat sich gerade erst zu einem Familientreffen versammelt, das eigentlich erstaunlich harmonisch abläuft. Kurz darauf aber wird in einer Baugrube am sanierungsbedürftigen Busbahnhof eine Leiche gefunden: "Frisch ist der nicht", sagt die Gerichtsmedizinerin, und tatsächlich ist der Mann schon fast ein Vierteljahrhundert tot.
Ein Kripoteam durchforstet alle entsprechenden Vermisstenmeldungen (und ärgert sich über deren schlampige Dokumentation) und finden am Ende heraus, dass es sich tatsächlich um einen verstorbenen Willhorst handelt.
Theo Willhorst muss also vor vierundzwanzig Jahren ermordet worden sein, nicht etwa nur verschwunden. Die Familie ist mäßig betroffen, denn Theo war nun nicht gerade der Stolz der Familie und persönlich nicht wirklich sympathisch gewesen, soweit sich die Familienmitglieder noch an ihn erinnern können (und wollen). Die Kriminalbeamten befragen mehrfach alle drei Generationen der Willhorsts, die Trinkkumpane des Toten (erst sind es drei, dann sogar vier) und sogar noch die Umgebung dieser etwas dubiosen Freunde, bis sich schließlich ein Verdächtiger herausschält...
Theo Willhorst muss also vor vierundzwanzig Jahren ermordet worden sein, nicht etwa nur verschwunden. Die Familie ist mäßig betroffen, denn Theo war nun nicht gerade der Stolz der Familie und persönlich nicht wirklich sympathisch gewesen, soweit sich die Familienmitglieder noch an ihn erinnern können (und wollen). Die Kriminalbeamten befragen mehrfach alle drei Generationen der Willhorsts, die Trinkkumpane des Toten (erst sind es drei, dann sogar vier) und sogar noch die Umgebung dieser etwas dubiosen Freunde, bis sich schließlich ein Verdächtiger herausschält...






















