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Der letzte Ton der Stille. Acht Erzählungen über das, was bleibt, wenn der Ton aufhört
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- Nombre de pages115
- FormatePub
- ISBN978-3-565-40044-7
- EAN9783565400447
- Date de parution10/04/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille761 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Was bleibt, wenn das Hören aufhört? Was geschieht mit einer Frau, deren gesamtes Berufsleben aus dem Zuhören bestand - und die von einem Moment auf den anderen in eine Welt der Stille versetzt wird? In acht eindringlichen Erzählungen kreist Wieslawa Czarnecka um Verlust, Wahrnehmung und das stille Gewicht dessen, was nach dem Ende eines Klanges fortbesteht.
Im Mittelpunkt des Bandes steht Marta, eine Audiologin, die nach einem Fahrradunfall ihren Gehörsinn einbüßt.
Czarnecka erzählt mit außergewöhnlicher Sorgfalt, wie eine Frau lernt, die Welt neu zu lesen - durch Vibrationen im Fußboden, durch das Lachen in fremden Augen, durch eine vergessene Schallplatte hinter Kochbüchern. Jede Erzählung öffnet dabei einen eigenen Raum, in dem Stille nicht als Abwesenheit erscheint, sondern als eigene, greifbare Substanz. Czarneckas Prosa ist von seltener Präzision: klinisch und zärtlich zugleich, nüchtern und dennoch von tiefer emotionaler Resonanz.
Sie schreibt über das Unsagbare, ohne es zu vereinfachen - über Trauer, die keinen Namen findet, über Erinnerungen, die im Körper weiter klingen, lange nachdem das Ohr verstummt ist. Dieser Erzählungsband ist eine Entdeckung für alle, die literarische Texte suchen, die unter die Oberfläche der Sprache tauchen. Ein Buch, das man nicht nur liest - sondern fühlt.
Czarnecka erzählt mit außergewöhnlicher Sorgfalt, wie eine Frau lernt, die Welt neu zu lesen - durch Vibrationen im Fußboden, durch das Lachen in fremden Augen, durch eine vergessene Schallplatte hinter Kochbüchern. Jede Erzählung öffnet dabei einen eigenen Raum, in dem Stille nicht als Abwesenheit erscheint, sondern als eigene, greifbare Substanz. Czarneckas Prosa ist von seltener Präzision: klinisch und zärtlich zugleich, nüchtern und dennoch von tiefer emotionaler Resonanz.
Sie schreibt über das Unsagbare, ohne es zu vereinfachen - über Trauer, die keinen Namen findet, über Erinnerungen, die im Körper weiter klingen, lange nachdem das Ohr verstummt ist. Dieser Erzählungsband ist eine Entdeckung für alle, die literarische Texte suchen, die unter die Oberfläche der Sprache tauchen. Ein Buch, das man nicht nur liest - sondern fühlt.




