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Der Judenstaat. Grundlagen des zionistischen Denkens
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- Nombre de pages89
- FormatePub
- ISBN859-65--4775837-2
- EAN8596547758372
- Date de parution19/12/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille434 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurDIGICAT
Résumé
In "Der Judenstaat" präsentiert Theodor Herzl eine wegweisende Vision zur Schaffung eines jüdischen Nationalstaates, um die jahrhundertealte jüdische Diaspora und die damit einhergehenden diskriminierenden Verhältnisse zu überwinden. Herzl verbindet in seinem Werk präzise politische Argumentation mit einem emotionalen Appell und integriert historische und soziologische Analysen, um die Dringlichkeit einer nationalen Heimat für das jüdische Volk zu untermauern.
Sein literarischer Stil ist klar und überzeugend, gespickt mit realistischen Schilderungen der damaligen geopolitischen Lage, und findet sich in dem größeren Kontext der aufkommenden nationalistischen Bewegungen des späten 19. Jahrhunderts wieder. Theodor Herzl, ein österreichisch-ungarischer Journalist und Schriftsteller, gilt als der Begründer der modernen politischen Zionismusbewegung. Inspiriert von der antisemitischen Dreyfus-Affäre in Frankreich und den erlebten Ungerechtigkeiten gegenüber Juden in Europa, entwickelte er die Idee eines eigenen Staates zur Lösung der jüdischen Frage.
Sein Engagement für das jüdische Volk gipfelte in der Gründung des ersten Zionistischen Kongresses im Jahr 1897. "Der Judenstaat" ist ein unverzichtbares Werk für jeden, der sich für die Geschichte des Judentums, den Zionismus und die politischen Strömungen des 19. Jahrhunderts interessiert. Es fordert den Leser heraus, über nationale Identität und das Streben nach Selbstbestimmung nachzudenken. Herzls visionäre Aussichten sind heute noch von großer Relevanz und laden zur Reflexion und Diskussion ein.
Sein literarischer Stil ist klar und überzeugend, gespickt mit realistischen Schilderungen der damaligen geopolitischen Lage, und findet sich in dem größeren Kontext der aufkommenden nationalistischen Bewegungen des späten 19. Jahrhunderts wieder. Theodor Herzl, ein österreichisch-ungarischer Journalist und Schriftsteller, gilt als der Begründer der modernen politischen Zionismusbewegung. Inspiriert von der antisemitischen Dreyfus-Affäre in Frankreich und den erlebten Ungerechtigkeiten gegenüber Juden in Europa, entwickelte er die Idee eines eigenen Staates zur Lösung der jüdischen Frage.
Sein Engagement für das jüdische Volk gipfelte in der Gründung des ersten Zionistischen Kongresses im Jahr 1897. "Der Judenstaat" ist ein unverzichtbares Werk für jeden, der sich für die Geschichte des Judentums, den Zionismus und die politischen Strömungen des 19. Jahrhunderts interessiert. Es fordert den Leser heraus, über nationale Identität und das Streben nach Selbstbestimmung nachzudenken. Herzls visionäre Aussichten sind heute noch von großer Relevanz und laden zur Reflexion und Diskussion ein.







