SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Der gute Wirtschaftsbürger. Politische Begründungen ökonomischen Handelns in der Vormoderne
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages470
- FormatePub
- ISBN978-3-593-45190-9
- EAN9783593451909
- Date de parution14/09/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille3 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurCampus
Résumé
Was zeichnet einen >guten Bürger< aus? Sollte er auch über Erwerbssinn, Konkurrenzdenken und Eigennutzorientierung verfügen und zu einem wirtschaftlich >produktiven< Leben in der Lage sein? Oder ist dieser Gedanke eher das Ergebnis einer fortschreitenden >Ökonomisierung< des politischen Denkens in unserem kapitalistischen Zeitalter? Maik Herold greift diese Frage auf und zeigt, dass politisches und wirtschaftliches Handeln nicht erst an der Schwelle zur Moderne zusammengedacht wurden, sondern bereits in der Antike.
Schon hier war das Ideenfeld des Bürgers zugleich durch ökonomische Rollenbilder geprägt, sollten sich bestimmte soziomoralische Voraussetzungen guten politischen Handelns gerade aus wirtschaftlichen Erfahrungen ergeben. Mit diesen Erkenntnissen legt der Autor die Ursprünge einer Tradition klassisch >wirtschaftsrepublikanischen< Denkens frei, aus der sich auch für die Gegenwart neue Antworten auf aktuelle Fragen zum Verhältnis von Demokratie und Marktwirtschaft ableiten lassen.
Schon hier war das Ideenfeld des Bürgers zugleich durch ökonomische Rollenbilder geprägt, sollten sich bestimmte soziomoralische Voraussetzungen guten politischen Handelns gerade aus wirtschaftlichen Erfahrungen ergeben. Mit diesen Erkenntnissen legt der Autor die Ursprünge einer Tradition klassisch >wirtschaftsrepublikanischen< Denkens frei, aus der sich auch für die Gegenwart neue Antworten auf aktuelle Fragen zum Verhältnis von Demokratie und Marktwirtschaft ableiten lassen.




