Stephan Lasser studierte Geschichtswissenschaft, Evangelische Theologie und Pädagogik an der Universität Bielefeld. Nach seiner Tätigkeit als Klassenlehrer an einer Realschule arbeitet er heute als Erzieher bei einem sozialen Verein. Das Schreiben von Fantasy- und Science-Fiction-Literatur begleitet ihn seit Jahren als feste kreative Praxis.
Nouveauté
Der falsche Römer
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- Nombre de pages203
- FormatePub
- ISBN978-3-565-50935-5
- EAN9783565509355
- Date de parution22/08/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille819 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Billy Harcourt ist reich, verwöhnt, verschuldet - und daran gewöhnt, dass andere seine Probleme lösen.
Als sein Vater stirbt, scheint sich endlich alles zum Guten zu wenden: Zehn Milliarden Dollar warten auf den Erstgeborenen. Es gibt nur eine Bedingung:
Billy muss dreißig Tage lang am Projekt Chronos teilnehmen.
Was zunächst nach einer weiteren exzentrischen Idee seines Vaters klingt, entpuppt sich als Reise, auf die ihn kein Privatjet der Welt hätte vorbereiten können: Billy landet im Jahr 71 nach Christus, mitten im Römischen Reich und nur wenige Meilen von Pompeji entfernt.
Ohne Kreditkarte.
Ohne Diener. Ohne gesellschaftlichen Rang. Sein einziger Begleiter ist eine künstliche Intelligenz mit dem Wissen - und der Stimme - seines verstorbenen Vaters. Während Billy verzweifelt versucht, dreißig Tage in einer Welt zu überstehen, in der sein Name niemandem etwas bedeutet, entdeckt er, dass sein Vater ihn nicht nur aus pädagogischen Gründen in die Vergangenheit geschickt hat. Und in Pompeji wartet etwas, das seit fast zweitausend Jahren auf einen Harcourt gewartet hat.
Ohne Diener. Ohne gesellschaftlichen Rang. Sein einziger Begleiter ist eine künstliche Intelligenz mit dem Wissen - und der Stimme - seines verstorbenen Vaters. Während Billy verzweifelt versucht, dreißig Tage in einer Welt zu überstehen, in der sein Name niemandem etwas bedeutet, entdeckt er, dass sein Vater ihn nicht nur aus pädagogischen Gründen in die Vergangenheit geschickt hat. Und in Pompeji wartet etwas, das seit fast zweitausend Jahren auf einen Harcourt gewartet hat.











