Der Essener Achitekt Edmund Körner (1874–1940). Leben und Werk

Par : Barbara Pankoke
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages380
  • FormatPDF
  • ISBN3-95899-043-6
  • EAN9783958990432
  • Date de parution01/01/1996
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille6 Mo
  • Infos supplémentairespdf
  • ÉditeurVDG Weimar - Verlag und Datenb

Résumé

Neben den bekannten Zentren des Neuen Bauens wie Berlin und Frankfurt entstanden auch im Ruhrgebiet Bauten, die als bedeutende Beiträge zur Architektur der Weimarer Republik zu zählen sind. Maßgeblich für die bauliche Entwicklung der Industriemetropole Essen in dieser Zeit war der seit 1908 dort tätige Architekt Edmund Körner (1874-1940). Die von Barbara Pankoke vorgelegte Monographie unternimmt die Darstellung seines Lebens und baukünstlerischen Gesamtwerkes, ergänzt durch ein Kapitel über seine architekturtheoretischen Äußerungen und ein Werkverzeichnis.
Körner, der zur letzten Generation von Künstlern an der Mathildenhöhe in Darmstadt gehörte, prägte das Essener Stadtbild mit Großbauten wie der Alten Synagoge, der Börse und dem im Zweiten Weltkrieg zerstörten Bau des Museum Folkwang. Daneben entstanden zahlreiche Villen und Wohnhäuser, Siedlungsbauten und Bauten für die Industrie. Auf dem Höhepunkt seines Schaffens mit dem Auftrag für die Kölner Ford-Werke angelangt, erhielt er kurz nach deren Fertigstellung 1933 von den Nazis Berufsverbot, das ihn bis zu seinem Tod nicht mehr tätig sein ließ.
Edmund Körner gilt als einer der Protagonisten modernen Bauens im westdeutschen Industriegebiet neben Peter Behrens, Wilhelm Kreis und Alfred Fischer. Diss. Bonn 1995.
Neben den bekannten Zentren des Neuen Bauens wie Berlin und Frankfurt entstanden auch im Ruhrgebiet Bauten, die als bedeutende Beiträge zur Architektur der Weimarer Republik zu zählen sind. Maßgeblich für die bauliche Entwicklung der Industriemetropole Essen in dieser Zeit war der seit 1908 dort tätige Architekt Edmund Körner (1874-1940). Die von Barbara Pankoke vorgelegte Monographie unternimmt die Darstellung seines Lebens und baukünstlerischen Gesamtwerkes, ergänzt durch ein Kapitel über seine architekturtheoretischen Äußerungen und ein Werkverzeichnis.
Körner, der zur letzten Generation von Künstlern an der Mathildenhöhe in Darmstadt gehörte, prägte das Essener Stadtbild mit Großbauten wie der Alten Synagoge, der Börse und dem im Zweiten Weltkrieg zerstörten Bau des Museum Folkwang. Daneben entstanden zahlreiche Villen und Wohnhäuser, Siedlungsbauten und Bauten für die Industrie. Auf dem Höhepunkt seines Schaffens mit dem Auftrag für die Kölner Ford-Werke angelangt, erhielt er kurz nach deren Fertigstellung 1933 von den Nazis Berufsverbot, das ihn bis zu seinem Tod nicht mehr tätig sein ließ.
Edmund Körner gilt als einer der Protagonisten modernen Bauens im westdeutschen Industriegebiet neben Peter Behrens, Wilhelm Kreis und Alfred Fischer. Diss. Bonn 1995.