Ich legte mich hin, weil ich einen sehr schmerzhaften "Knoten" im Magen hatte. Der Schmerz wurde so stark, dass ich mich in die Fötusstellung zusammenrollte, um ihn ertragen zu können. Ich rief so etwas wie: "Heilige Mutter, hilf mir doch!" Keine Ahnung, woher das kam. Plötzlich "stand" ich am Anfang eines runden Tunnels, wie das gewellte Innere eines Ringwurms. Ich hörte ein pulsierendes Summen und sah nacheinander drei Szenen.[...]Da wurde mir klar, dass ich mich vielleicht im "Tunnel mit Licht am Ende" befand, einem archetypischen Bild für das Sterben!Ich schreckte hoch, denn ich hatte noch keine Lust zu sterben."Die Erinnerung an dieses Nahtoderlebnis veranlasste den Autor, sich auf den Pfad der Selbstreflexion zu begeben.
Dies führte nach knapp drei Jahren zu einer Erfahrung der Einheit und Erleuchtung. In diesem Buch beschreibt er seine Erkenntnisse als Selbstforscher und Lebensberater, in der Hoffnung, Lesern, die sich für persönliche Entwicklung interessieren, eine Stütze zu bieten. Dieses Buch besteht aus drei Teilen: Der (lange) Weg zur Selbstreflexion beschreibt, warum wir motiviert sind, mit der Selbstreflexion zu beginnen, und welche Schwierigkeiten wir dabei begegnen.
Der Teil endet mit konkreten Anleitungen, um mit der Selbstreflexion zu beginnen. Der zweite Teil Werkzeuge für die Selbstreflexion bietet verschiedene Rahmenbedingungen und Hilfsmittel zur Durchführung der Selbstreflexion. Abschließend behandelt Begriffe und Vertiefung häufig verwendete Begriffe aus der Welt der Spiritualität und der Selbstreflexion.
Ich legte mich hin, weil ich einen sehr schmerzhaften "Knoten" im Magen hatte. Der Schmerz wurde so stark, dass ich mich in die Fötusstellung zusammenrollte, um ihn ertragen zu können. Ich rief so etwas wie: "Heilige Mutter, hilf mir doch!" Keine Ahnung, woher das kam. Plötzlich "stand" ich am Anfang eines runden Tunnels, wie das gewellte Innere eines Ringwurms. Ich hörte ein pulsierendes Summen und sah nacheinander drei Szenen.[...]Da wurde mir klar, dass ich mich vielleicht im "Tunnel mit Licht am Ende" befand, einem archetypischen Bild für das Sterben!Ich schreckte hoch, denn ich hatte noch keine Lust zu sterben."Die Erinnerung an dieses Nahtoderlebnis veranlasste den Autor, sich auf den Pfad der Selbstreflexion zu begeben.
Dies führte nach knapp drei Jahren zu einer Erfahrung der Einheit und Erleuchtung. In diesem Buch beschreibt er seine Erkenntnisse als Selbstforscher und Lebensberater, in der Hoffnung, Lesern, die sich für persönliche Entwicklung interessieren, eine Stütze zu bieten. Dieses Buch besteht aus drei Teilen: Der (lange) Weg zur Selbstreflexion beschreibt, warum wir motiviert sind, mit der Selbstreflexion zu beginnen, und welche Schwierigkeiten wir dabei begegnen.
Der Teil endet mit konkreten Anleitungen, um mit der Selbstreflexion zu beginnen. Der zweite Teil Werkzeuge für die Selbstreflexion bietet verschiedene Rahmenbedingungen und Hilfsmittel zur Durchführung der Selbstreflexion. Abschließend behandelt Begriffe und Vertiefung häufig verwendete Begriffe aus der Welt der Spiritualität und der Selbstreflexion.