OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Der Diktator ist tot!. Politik in Rom zwischen den Iden des März und der Begründung des Zweiten Triumvirats
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages316
- FormatPDF
- ISBN978-3-515-11808-8
- EAN9783515118088
- Date de parution18/05/2017
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille6 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurFranz Steiner
Résumé
An den Iden des März 44 v. Chr. scheiterte mit der Ermordung Caesars der erste Versuch, in Rom eine dauerhafte Alleinherrschaft zu errichten. Die Begründung des Zweiten Triumvirats im November 43 v. Chr. markiert das definitive Ende der römischen Republik. In den dazwischen liegenden eineinhalb Jahren treten alle Phänomene der zeitgenössischen politischen Ordnung mit unvergleichlicher Schärfe zu Tage: Die einzigartige Quellendichte macht diesen Zeitraum zum idealen Studienfeld für die Krise der Republik.
Die vorliegende Monographie verfolgt das politische Geschehen des Jahres 44/43 minutiös, analysiert die Motive der maßgeblich daran Beteiligten in biographischen Skizzen und stellt deren Denkmuster und Verhaltensweisen in den Kontext des vorangegangenen Jahrhunderts. Vor diesem Hintergrund wird die Frage erörtert, ob der Untergang der römischen Republik notwendig war.
Die vorliegende Monographie verfolgt das politische Geschehen des Jahres 44/43 minutiös, analysiert die Motive der maßgeblich daran Beteiligten in biographischen Skizzen und stellt deren Denkmuster und Verhaltensweisen in den Kontext des vorangegangenen Jahrhunderts. Vor diesem Hintergrund wird die Frage erörtert, ob der Untergang der römischen Republik notwendig war.





