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Das Vaterland und seine Mörder
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- Nombre de pages98
- FormatePub
- ISBN978-3-7693-3533-0
- EAN9783769335330
- Date de parution15/01/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille332 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Es ist das Jahr 1922. Seit einigen Jahren ist das Rheinland von den Franzosen, US-Amerikanern, Engländern und Belgiern besetzt. Vom Rhein aus Richtung Berlin besteht eine mehrere kilometerlange entmilitarisierte Zone. In den Großstädten Köln, Koblenz und Mainz sind Besatzungssoldaten stationiert. Lediglich ein schmaler Landstreifen zwischen Königswinter und Bad Hönningen ist unbesetzt. In dieser neutralen Zone, die vom Reste Deutschlands so gut wie abgeschnitten ist, herrscht große wirtschaftliche Not.
Es fehlt an Lebensmitteln. Zahlreiche Menschen schmuggeln daher Waren und Lebensmittel von der US-Armee. Das Geschäft läuft gut, was den Besatzungsmächten jedoch missfällt. Sie fordern eine Unterbindung dieser Aktivitäten. Im Oktober 1922 spitzt sich das Thema zu. Ein Mord an dem Bahnwärter Mühlenbein in Rheinbreitbach zwingt die Landgendarmerie etwas dagegen zu unternehmen. Die Vermutung liegt nahe, dass Mühlenbein von dem Schmuggler Küpper umgebracht wurde.
Das Motiv soll ein Streit um Schmuggelware aus einem Zug gewesen sein. Küpper steht unter Mordverdacht. Doch der vom 1. Weltkrieg gezeichnete junge Landpolizist Karl Abendroth wird misstrauisch als er einen silbernen Totenkopfring am Tatort findet. Entgegen dem Willen seines Vorgesetzten macht er sich daran mehr über den Ring herauszufinden und stößt hierbei auf ein dunkles Geheimnis.
Es fehlt an Lebensmitteln. Zahlreiche Menschen schmuggeln daher Waren und Lebensmittel von der US-Armee. Das Geschäft läuft gut, was den Besatzungsmächten jedoch missfällt. Sie fordern eine Unterbindung dieser Aktivitäten. Im Oktober 1922 spitzt sich das Thema zu. Ein Mord an dem Bahnwärter Mühlenbein in Rheinbreitbach zwingt die Landgendarmerie etwas dagegen zu unternehmen. Die Vermutung liegt nahe, dass Mühlenbein von dem Schmuggler Küpper umgebracht wurde.
Das Motiv soll ein Streit um Schmuggelware aus einem Zug gewesen sein. Küpper steht unter Mordverdacht. Doch der vom 1. Weltkrieg gezeichnete junge Landpolizist Karl Abendroth wird misstrauisch als er einen silbernen Totenkopfring am Tatort findet. Entgegen dem Willen seines Vorgesetzten macht er sich daran mehr über den Ring herauszufinden und stößt hierbei auf ein dunkles Geheimnis.








