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Das unendliche Dodekaeder. Düstere Mythen aus der Zeit, als Zahlen Götter waren
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- Nombre de pages133
- FormatePub
- ISBN978-3-565-30189-8
- EAN9783565301898
- Date de parution08/03/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille855 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
In einer Zeit, als Zahlen nicht nur abstrakte Größen, sondern göttliche Offenbarungen waren, wagt ein Mann das Undenkbare: Er entdeckt eine Wahrheit, die das Fundament der Welt erschüttern könnte. Kallimachos Veit entführt uns in "Das unendliche Dodekaeder" in die geheimnisvolle Welt der Pythagoreer, wo Mathematik und Mystik, Erkenntnis und Häresie untrennbar miteinander verwoben sind.
Im Zentrum der Erzählung steht Hippasus von Metapont, ein brillanter Schüler des pythagoreischen Bundes, der in schlaflosen Nächten über geometrischen Problemen grübelt.
Seine Entdeckung ist ebenso elegant wie verheerend: Die Wurzel aus zwei lässt sich nicht als Verhältnis ganzer Zahlen ausdrücken - eine Erkenntnis, die das pythagoreische Weltbild "Alles ist Zahl" in seinen Grundfesten bedroht. Was als mathematische Neugier beginnt, entwickelt sich zu einem existenziellen Drama, in dem Wahrheit und Glaube, wissenschaftliche Redlichkeit und religiöse Dogmatik aufeinanderprallen. Mit atmosphärischer Dichte und psychologischer Tiefe zeichnet Veit das Porträt eines Mannes, der zwischen der Liebe zu seinen Brüdern im Geiste und der Unerbittlichkeit der Logik zerrissen wird.
Die düstere, beinahe klaustrophobische Stimmung der nächtlichen Studien, das langsame Erwachen einer gefährlichen Erkenntnis und die drohende Katastrophe verbinden sich zu einem fesselnden Leseerlebnis. "Das unendliche Dodekaeder" ist mehr als ein historischer Roman - es ist eine zeitlose Meditation über den Preis der Wahrheit, die Macht des Dogmas und die tragische Einsamkeit des Denkers, der nicht aufhören kann zu fragen.
Ein Buch für alle, die philosophische Tiefe, mathematische Eleganz und mythische Erzählkunst zu schätzen wissen.
Seine Entdeckung ist ebenso elegant wie verheerend: Die Wurzel aus zwei lässt sich nicht als Verhältnis ganzer Zahlen ausdrücken - eine Erkenntnis, die das pythagoreische Weltbild "Alles ist Zahl" in seinen Grundfesten bedroht. Was als mathematische Neugier beginnt, entwickelt sich zu einem existenziellen Drama, in dem Wahrheit und Glaube, wissenschaftliche Redlichkeit und religiöse Dogmatik aufeinanderprallen. Mit atmosphärischer Dichte und psychologischer Tiefe zeichnet Veit das Porträt eines Mannes, der zwischen der Liebe zu seinen Brüdern im Geiste und der Unerbittlichkeit der Logik zerrissen wird.
Die düstere, beinahe klaustrophobische Stimmung der nächtlichen Studien, das langsame Erwachen einer gefährlichen Erkenntnis und die drohende Katastrophe verbinden sich zu einem fesselnden Leseerlebnis. "Das unendliche Dodekaeder" ist mehr als ein historischer Roman - es ist eine zeitlose Meditation über den Preis der Wahrheit, die Macht des Dogmas und die tragische Einsamkeit des Denkers, der nicht aufhören kann zu fragen.
Ein Buch für alle, die philosophische Tiefe, mathematische Eleganz und mythische Erzählkunst zu schätzen wissen.



