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Das Trinkgeld. Ethik und soziale Gerechtigkeit im 19. Jahrhundert
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- Nombre de pages33
- FormatePub
- ISBN859-65--4784731-1
- EAN8596547847311
- Date de parution19/05/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille501 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurGOOD PRESS
Résumé
In "Das Trinkgeld" analysiert Rudolf von Jhering die sozialen und rechtlichen Implikationen des Trinkgeldes als Bestandteil des zeitgenössischen Lebens. Jhering, ein herausragender Vertreter der juristischen Pragmatik des 19. Jahrhunderts, bringt sowohl philosophische als auch rechtliche Perspektiven ein und beleuchtet die moralischen und wirtschaftlichen Aspekte des Trinkgeldgebers und -empfängers.
Sein stilistisch prägnanter und analytischer Ansatz zeugt von tiefgehender Reflexion über die Ethik im sozialen Miteinander und die rechtlichen Rahmungen, die solche Transaktionen begleiten. Dabei verknüpft er gesellschaftliche Normen mit juristischen Prinzipien und bietet einen facettenreichen Blick auf ein scheinbar alltägliches, doch komplexes Phänomen. Rudolf von Jhering (1818-1892) war ein wegweisender deutscher Jurist und Philosoph, dessen Arbeiten die Rechtswissenschaft entscheidend prägten.
Jherings Bedeutung liegt insbesondere in seinem Bestreben, das Verhältnis von Recht und Gesellschaft zu erforschen, wobei er oftmals die Dynamiken zwischen gesetzlichen Normen und sozialen Praktiken in den Fokus stellte. Diese intellektuelle Neugier und sein tiefes Verständnis sozialer Interaktionen fließen in die Analyse des Trinkgeldes ein, was die Lektüre zu einem Einblick in die juristische Denkweise seiner Zeit macht.
"Das Trinkgeld" ist nicht nur für Interessierte der Rechtswissenschaft von großer Bedeutung, sondern bietet auch an Leser, die sich mit sozialer Ethik und Wirtschaftspsychologie auseinandersetzen möchten, tiefgehende Einsichten. Jherings differenzierte Betrachtung regt zur Reflexion über eigene Handlungen und deren gesellschaftliche Implikationen an. Dieses Buch ist eine lohnende Lektüre für alle, die das Zusammenspiel von Recht und Sozialverhalten verstehen und kritisch hinterfragen möchten.
Sein stilistisch prägnanter und analytischer Ansatz zeugt von tiefgehender Reflexion über die Ethik im sozialen Miteinander und die rechtlichen Rahmungen, die solche Transaktionen begleiten. Dabei verknüpft er gesellschaftliche Normen mit juristischen Prinzipien und bietet einen facettenreichen Blick auf ein scheinbar alltägliches, doch komplexes Phänomen. Rudolf von Jhering (1818-1892) war ein wegweisender deutscher Jurist und Philosoph, dessen Arbeiten die Rechtswissenschaft entscheidend prägten.
Jherings Bedeutung liegt insbesondere in seinem Bestreben, das Verhältnis von Recht und Gesellschaft zu erforschen, wobei er oftmals die Dynamiken zwischen gesetzlichen Normen und sozialen Praktiken in den Fokus stellte. Diese intellektuelle Neugier und sein tiefes Verständnis sozialer Interaktionen fließen in die Analyse des Trinkgeldes ein, was die Lektüre zu einem Einblick in die juristische Denkweise seiner Zeit macht.
"Das Trinkgeld" ist nicht nur für Interessierte der Rechtswissenschaft von großer Bedeutung, sondern bietet auch an Leser, die sich mit sozialer Ethik und Wirtschaftspsychologie auseinandersetzen möchten, tiefgehende Einsichten. Jherings differenzierte Betrachtung regt zur Reflexion über eigene Handlungen und deren gesellschaftliche Implikationen an. Dieses Buch ist eine lohnende Lektüre für alle, die das Zusammenspiel von Recht und Sozialverhalten verstehen und kritisch hinterfragen möchten.





