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Das Theater mit dem Regietheater - die Oper braucht ihre Würde zurück!. Gedanken aus dem Hotpot
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- Nombre de pages176
- FormatePub
- ISBN978-3-7693-6108-7
- EAN9783769361087
- Date de parution07/04/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille5 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Die Opernsolistin Rebekka Susanne Bräm schreibt eine Abrechnung über die zeitgenössische Praxis der Opernaufführung, die in den letzten 15 Jahren mehr und mehr dem Regietheater zum Opfer gefallen ist. Sie zeigt auf, wie absurd viele der Regieanweisungen sind und wie würdelos sich die Sängerinnen und Sänger von Regisseuren behandelt fühlen können, wenn deren Intuition für die Musik und die dazugehörenden Emotionen keine Berücksichtigung finden.
Sie plädiert dafür - nicht im Sinne eines Konservatismus -, sich auf die Ursprünglichkeit der einst gedachten Opernstücke zu besinnen und sie nicht postmodern zu interpretieren, sondern sich auf das Gemeinte einzulassen. Im wohligen Ambiente eines Hotpot, einem Badetopf, den sie sich aus Ärger während des Berufsverbots für Künstler in den Garten geholt hat, entzieht sie sich der Machtpolitik und findet die Muße über Fehlinterpretationen über Künstler und Werke, Machtmissbrauch, Cancel Culture, Prüderie und den Verlust von Qualität in der Oper zu sinnieren.
Das alles geschieht in einem Gedankenstrom, an dem die Leserinnen und Leser quasi in den Kopf der Autorin sehen können, garniert mit eigenen Postings aus Social-Media-Kanälen und Fotos der letzten Jahre.
Sie plädiert dafür - nicht im Sinne eines Konservatismus -, sich auf die Ursprünglichkeit der einst gedachten Opernstücke zu besinnen und sie nicht postmodern zu interpretieren, sondern sich auf das Gemeinte einzulassen. Im wohligen Ambiente eines Hotpot, einem Badetopf, den sie sich aus Ärger während des Berufsverbots für Künstler in den Garten geholt hat, entzieht sie sich der Machtpolitik und findet die Muße über Fehlinterpretationen über Künstler und Werke, Machtmissbrauch, Cancel Culture, Prüderie und den Verlust von Qualität in der Oper zu sinnieren.
Das alles geschieht in einem Gedankenstrom, an dem die Leserinnen und Leser quasi in den Kopf der Autorin sehen können, garniert mit eigenen Postings aus Social-Media-Kanälen und Fotos der letzten Jahre.



