Margarethe Alb ist das Pseudonym einer Südthüringer Autorin, welche mit ihrer Familie, einem Schwarm Zierfische und den Bewohnern von Teich und Garten unterhalb des Rennsteigs lebt.
Das Spinnennetzgespenst. Ein Märchen von der Hallenburg
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- Nombre de pages24
- FormatePub
- ISBN978-3-7578-3338-1
- EAN9783757833381
- Date de parution14/03/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille1 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBooks on Demand
Résumé
Zu ganz alten Zeiten, als die Hallenburg, die hoch über dem heutigen Städtchen Steinbach-Hallenberg errichtet wurde, noch eine nagelneue Burg war, geschahen dort gruselige Dinge.
Obwohl die Burganlage hochmodern und hübsch anzusehen war, wagte kaum einer der zahlreichen Gäste, dort zu übernachten.
Denn es ging das Gerücht um, dass ein Gespenst sein Unwesen in den Sälen und Kammern triebe. Eine sogenannte weiße Frau sollte dort umherwandeln.
Und man sagte ihr nach, für jeden Schabernack zu haben zu sein. Das glaubte Anna nicht. Es sollte ein gruseliges Gespenst geben? Sie schüttelte den Kopf. Hier gab es keinen anderen Geist, hier spukte nur sie. Und Anna war nicht gruselig, sie war hübsch. Spinnwebenhübsch. Ein Kindermärchen um die alte Sage von der Weißen Frau auf der Hallenburg, die eigentlich gar nicht so weiß, sondern nur mit ausreichend Spinnenweben geschmückt war.
Oder so. Für alle, die Spaß daran haben, ab 4 Jahren.
Und man sagte ihr nach, für jeden Schabernack zu haben zu sein. Das glaubte Anna nicht. Es sollte ein gruseliges Gespenst geben? Sie schüttelte den Kopf. Hier gab es keinen anderen Geist, hier spukte nur sie. Und Anna war nicht gruselig, sie war hübsch. Spinnwebenhübsch. Ein Kindermärchen um die alte Sage von der Weißen Frau auf der Hallenburg, die eigentlich gar nicht so weiß, sondern nur mit ausreichend Spinnenweben geschmückt war.
Oder so. Für alle, die Spaß daran haben, ab 4 Jahren.






















