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Das Spiel läuft immer. Wie Anreize die Gesellschaft formen - und wer die Regeln schreibt
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- Nombre de pages222
- FormatePub
- ISBN978-3-565-49663-1
- EAN9783565496631
- Date de parution14/06/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille538 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
**Warum scheitern gute Vorsätze in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft immer wieder an denselben Mustern?**
*Das Spiel läuft immer* zeigt, warum Menschen nicht auf Ideale, sondern auf Anreize reagieren - und weshalb genau darin der Schlüssel zum Verständnis moderner Gesellschaften liegt.
Anhand spannender Fallbeispiele aus Geschichte, Wirtschaft und Politik - von der Challenger-Katastrophe über den Mondschwindel von 1835 bis zur Opioidkrise und der Aufmerksamkeitsökonomie sozialer Medien - entwickelt Friedhelm Westerkamp eine ebenso klare wie unbequeme These: **Nicht Moral, Bildung oder guter Wille bestimmen unser Handeln, sondern die Regeln des Spiels.**
Mit den Werkzeugen der Spieltheorie, Verhaltensökonomie und Institutionenanalyse macht dieses Buch die Mechanismen sichtbar, die politische Entscheidungen, wirtschaftliche Entwicklungen und gesellschaftliche Dynamiken prägen.
In 17 verständlich geschriebenen Kapiteln beleuchtet der Autor unter anderem:
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Spieltheorie und das Gefangenendilemma . Regulatory Capture und Machtstrukturen . Medienlogik und Aufmerksamkeitsökonomie . Geldpolitik und Fehlanreize . Gruppendenken und politische Entscheidungsprozesse . Angst als gesellschaftliches Steuerungsinstrument . Die Chancen und Risiken künstlicher Intelligenz Kein Zynismus. Keine Verschwörungstheorien. Sondern ein fundierter Werkzeugkasten, um komplexe Zusammenhänge zu erkennen und die Welt hinter ihren sichtbaren Ereignissen zu verstehen. **Wer die Regeln versteht, erkennt Muster, die anderen verborgen bleiben.**
Spieltheorie und das Gefangenendilemma . Regulatory Capture und Machtstrukturen . Medienlogik und Aufmerksamkeitsökonomie . Geldpolitik und Fehlanreize . Gruppendenken und politische Entscheidungsprozesse . Angst als gesellschaftliches Steuerungsinstrument . Die Chancen und Risiken künstlicher Intelligenz Kein Zynismus. Keine Verschwörungstheorien. Sondern ein fundierter Werkzeugkasten, um komplexe Zusammenhänge zu erkennen und die Welt hinter ihren sichtbaren Ereignissen zu verstehen. **Wer die Regeln versteht, erkennt Muster, die anderen verborgen bleiben.**






