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Das Schweigen nach dem Lachen. Frontgeschichten eines Landsers
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- Nombre de pages93
- FormatePub
- ISBN978-3-8190-0292-2
- EAN9783819002922
- Date de parution11/02/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille730 Ko
- Infos supplémentairesepub
- Éditeurepubli
Résumé
"Gefreiter Brehm fällt, Herr Unteroffizier!" - und selbst im Fallen nimmt er Haltung an.
Ein Sanitäter rettet Leben, ohne je eine Parole zu kennen.
Ein Stern wächst schneller als der Mensch, der ihn trägt.
Und irgendwo zwischen Zielkoordinaten und Zentralsonne bleibt plötzlich das Lachen aus.
Dieses Buch versammelt scheinbar heitere Frontanekdoten aus dem Zweiten Weltkrieg - erzählt in der Stimme eines einfachen Landsers, der schreibt, beobachtet, spottet und überlebt.
Es sind Geschichten von Schlamm und Formularen, von Feldpost und Beförderungssternen, von Technikträumen und improvisierten Gottesdiensten im Regen. Oberflächlich sind es witzige Episoden: über Bürokratie im Morast, über die "perfekte Suppe der Zukunft", über Rangabzeichen, die im Schlamm verschwinden. Doch unter dem Humor liegt eine bitter-satirische Abrechnung mit Ideologie, Gehorsam und der Mechanik eines Systems, das Zahlen über Menschen stellt. Hier wird nicht verherrlicht - hier wird entlarvt. Mit Ironie als Schutzhelm und Lachen als letzter Rüstung. Ein Roman über die Absurdität des Krieges, über Menschlichkeit im Apparat - und über das Schweigen, das bleibt, wenn das Lachen nicht mehr trägt.
Es sind Geschichten von Schlamm und Formularen, von Feldpost und Beförderungssternen, von Technikträumen und improvisierten Gottesdiensten im Regen. Oberflächlich sind es witzige Episoden: über Bürokratie im Morast, über die "perfekte Suppe der Zukunft", über Rangabzeichen, die im Schlamm verschwinden. Doch unter dem Humor liegt eine bitter-satirische Abrechnung mit Ideologie, Gehorsam und der Mechanik eines Systems, das Zahlen über Menschen stellt. Hier wird nicht verherrlicht - hier wird entlarvt. Mit Ironie als Schutzhelm und Lachen als letzter Rüstung. Ein Roman über die Absurdität des Krieges, über Menschlichkeit im Apparat - und über das Schweigen, das bleibt, wenn das Lachen nicht mehr trägt.



