Hans Driesch (1867-1941) war deutscher Biologe und Philosoph. Als experimenteller Embryologe (berühmte Seeigel-Versuche) wurde er zum Begründer des Neovitalismus und entwickelte den Begriff der Entelechie weiter. Später wandte er sich der systematischen Philosophie zu und schuf mit der "Ordnungslehre" und der "Wirklichkeitslehre" ein eigenständiges System. "Das Problem der Freiheit" gehört zu seinen klarsten kleineren Schriften und verbindet biologische Einsichten mit metaphysischer Strenge.
Der Herausgeber ist Privatmann im Ruhestand.
Ausgebildet als Naturwissenschaftler, hat er sich über Jahrzehnte autodidaktisch und erfahrungsnah mit philosophischen und spirituellen Fragen beschäftigt. Als kritischer Selbstdenker nähert er sich den Texten ohne akademischen Anspruch. Als Herausgeber widmet er sich älteren, oft vergriffenen Werken von Philosophen und Mystikern und bereitet sie als Neuausgaben auf - teilweise mit Übertragungen in die heutige Alltagssprache oder mit einleitenden Zusammenfassungen.
Ausgebildet als Naturwissenschaftler, hat er sich über Jahrzehnte autodidaktisch und erfahrungsnah mit philosophischen und spirituellen Fragen beschäftigt. Als kritischer Selbstdenker nähert er sich den Texten ohne akademischen Anspruch. Als Herausgeber widmet er sich älteren, oft vergriffenen Werken von Philosophen und Mystikern und bereitet sie als Neuausgaben auf - teilweise mit Übertragungen in die heutige Alltagssprache oder mit einleitenden Zusammenfassungen.








