Geboren 1987, hat seine Schule in Luxemburg (Echternach) absolviert. Er hat Wirtschaftsingenieur Fachrichtung Maschinenbau in Aachen studiert. Er schreibt seit 15 Jahren im Selbstverlag Bücher.
Nach einer Tätigkeit in einem Ingenieurbüro, wo Energiekonzepte und Vorträge über Fehlentwicklungen beim sogenannten "nachhaltigen" Bauen und dementsprechend Artikel für die Presse zu verfassen zu seinen Tätigkeiten gehörten, ist er nunmehr als Mathematik- und Informatiklehrer an der Sekundarstufe tätig.
Das Problem der Armut ist die Armut
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- Nombre de pages81
- FormatePub
- ISBN978-3-7450-1428-0
- EAN9783745014280
- Date de parution25/08/2017
- Protection num.pas de protection
- Taille406 Ko
- Infos supplémentairesepub
- Éditeurepubli
Résumé
Dieses Buch versucht die Problematik der Armut aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Leider werden im Kontext mit bestehenden Wirtschaftsstrukturen oft Zusammenhänge gesehen, die nicht existieren. In den Diskussionen werden Dinge gefordert, die für die Lösung der Armutsproblematik nicht von Relevanz sind, uns auf anderer Seite davon abhalten, gesellschaftliche Ziele wie Umweltschutz und gerechte Löhne zu erreichen.
Die triviale Lösung erkennen wir nicht, weil wir Ängste in uns tragen, die ganz andere Ursachen haben, mit denen das Armutsproblem aber nichts zu tun hat - im Gegenteil. Weil wir das Problem der Armut nicht verstehen wollen, obschon es unsere Absicht ist, dieses zu lösen, schaffen wir Probleme, die dann zu Diskussionen über Sozial-schmarotzer führen. Weil wir zu geblendet sind, um die Zusammenhänge zu sehen, beschimpfen wir die Armen verallgemeinernd und schrecken nicht davon zurück, ihnen an ihrer misslichen Lage die Schuld zu geben oder sie als das Problem zu erachten. Sozialschmarotzer entstehen nicht aus Armut, sondern aus der Unfähigkeit, das Problem der Armut zu lösen.
Die triviale Lösung erkennen wir nicht, weil wir Ängste in uns tragen, die ganz andere Ursachen haben, mit denen das Armutsproblem aber nichts zu tun hat - im Gegenteil. Weil wir das Problem der Armut nicht verstehen wollen, obschon es unsere Absicht ist, dieses zu lösen, schaffen wir Probleme, die dann zu Diskussionen über Sozial-schmarotzer führen. Weil wir zu geblendet sind, um die Zusammenhänge zu sehen, beschimpfen wir die Armen verallgemeinernd und schrecken nicht davon zurück, ihnen an ihrer misslichen Lage die Schuld zu geben oder sie als das Problem zu erachten. Sozialschmarotzer entstehen nicht aus Armut, sondern aus der Unfähigkeit, das Problem der Armut zu lösen.








