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Das Overton-Fenster: Die mathematische Verschiebung des Sagbaren. Diskurs, Normalisierung, und die strategische Manipulation der politischen Akzeptanz in der modernen Gesellschaft
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- Nombre de pages194
- FormatePub
- ISBN978-3-565-34202-0
- EAN9783565342020
- Date de parution20/03/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille901 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Wie wird eine Idee, die heute als völlig radikal und undenkbar gilt, innerhalb weniger Jahre zu einem normalen, akzeptierten Bestandteil der Mainstream-Politik? Der Wandel geschieht niemals zufällig. Er ist das Ergebnis einer präzisen architektonischen Verschiebung des öffentlichen Diskurses.
Das Overton-Fenster analysiert das mächtigste Modell der politischen Soziologie. Das Fenster definiert den engen Bereich der politischen Ideen, die von der Gesellschaft aktuell toleriert werden.
Dieses Buch entlarvt die strategische Mechanik, mit der PR-Agenturen, Extremisten und Lobbyisten absichtlich ultra-radikale Forderungen in den Raum werfen, um das Fenster künstlich zu dehnen und vormals inakzeptable Konzepte plötzlich als vernünftige Kompromisse erscheinen zu lassen. Wir dekonstruieren die heimtückische Dynamik der Normalisierung in unseren Medien und Parlamenten. Leser erwerben das analytische Werkzeug, um die unsichtbaren Grenzen unserer gesellschaftlichen Debatten zu erkennen und sich gegen die systematische Manipulation ihrer eigenen Akzeptanzgrenzen zu wappnen.
Dieses Buch entlarvt die strategische Mechanik, mit der PR-Agenturen, Extremisten und Lobbyisten absichtlich ultra-radikale Forderungen in den Raum werfen, um das Fenster künstlich zu dehnen und vormals inakzeptable Konzepte plötzlich als vernünftige Kompromisse erscheinen zu lassen. Wir dekonstruieren die heimtückische Dynamik der Normalisierung in unseren Medien und Parlamenten. Leser erwerben das analytische Werkzeug, um die unsichtbaren Grenzen unserer gesellschaftlichen Debatten zu erkennen und sich gegen die systematische Manipulation ihrer eigenen Akzeptanzgrenzen zu wappnen.



