Sie zog in ein historisches Herrenhaus. Doch da war bereits jemand zu Hause.
Die schüchterne Morgan Parker hatte weder um ein rosa Prinzessinnenzimmer gebeten, noch um einen Kronleuchter, der einfach so herunterkracht - oder um einen Geist, der partout nicht zugeben will, dass er tot ist. Doch am ersten Abend in dem umgebauten Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert steht plötzlich ein makellos gekleideter Junge aus der Viktorianischen Ära auf ihrem Chaiselongue - und Morgans Plan für ein ruhiges, unauffälliges Leben ist dahin.
George Sebastian Wallace ist unerträglich steif, hoffnungslos verwirrt und überzeugt, dass das Haus immer noch ihm gehört.
Er zitiert Hamlet, belehrt Morgan darüber, mit welchem Alter man sich verheiraten sollte, und fällt ausgerechnet in den peinlichsten Momenten einfach durch den Boden. Das Problem? Morgan kann ihn nicht fotografieren, nicht vertreiben - und am allerschlimmsten: Sie kann einfach nicht übersehen, wie unfair gutaussehend er für jemanden ist, der seit über hundert Jahren tot ist. Während sich die beiden unfreiwilligen Mitbewohner über eine Kluft von hundertfünfzig Jahren hinweg annähern, erwacht etwas Seltsames: eine Verbindung, die keiner von beiden wollte - und ein Geheimnis um Bradenfield House, das noch niemand entschlüsselt hat.
Morgan versucht, George mit der Moderne vertraut zu machen.
Nur gibt's da ein kleines Problem: Die moderne Welt kann George nicht sehen. Nur sie kann das. Plötzlich gilt Morgan als exzentrisch - redet sie doch ständig mit ihrem sogenannten imaginären Freund. Die Familie ist entsetzt, die Nachbarn tuscheln - und Morgan hat keine Ahnung, wie sie das Chaos stoppen soll.
Sie zog in ein historisches Herrenhaus. Doch da war bereits jemand zu Hause.
Die schüchterne Morgan Parker hatte weder um ein rosa Prinzessinnenzimmer gebeten, noch um einen Kronleuchter, der einfach so herunterkracht - oder um einen Geist, der partout nicht zugeben will, dass er tot ist. Doch am ersten Abend in dem umgebauten Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert steht plötzlich ein makellos gekleideter Junge aus der Viktorianischen Ära auf ihrem Chaiselongue - und Morgans Plan für ein ruhiges, unauffälliges Leben ist dahin.
George Sebastian Wallace ist unerträglich steif, hoffnungslos verwirrt und überzeugt, dass das Haus immer noch ihm gehört.
Er zitiert Hamlet, belehrt Morgan darüber, mit welchem Alter man sich verheiraten sollte, und fällt ausgerechnet in den peinlichsten Momenten einfach durch den Boden. Das Problem? Morgan kann ihn nicht fotografieren, nicht vertreiben - und am allerschlimmsten: Sie kann einfach nicht übersehen, wie unfair gutaussehend er für jemanden ist, der seit über hundert Jahren tot ist. Während sich die beiden unfreiwilligen Mitbewohner über eine Kluft von hundertfünfzig Jahren hinweg annähern, erwacht etwas Seltsames: eine Verbindung, die keiner von beiden wollte - und ein Geheimnis um Bradenfield House, das noch niemand entschlüsselt hat.
Morgan versucht, George mit der Moderne vertraut zu machen.
Nur gibt's da ein kleines Problem: Die moderne Welt kann George nicht sehen. Nur sie kann das. Plötzlich gilt Morgan als exzentrisch - redet sie doch ständig mit ihrem sogenannten imaginären Freund. Die Familie ist entsetzt, die Nachbarn tuscheln - und Morgan hat keine Ahnung, wie sie das Chaos stoppen soll.