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Das Kaiserreich vermitteln. Brüche und Kontinuitäten seit 1918
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- Nombre de pages293
- FormatPDF
- ISBN978-3-8353-4819-6
- EAN9783835348196
- Date de parution30/03/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille3 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurWallstein
Résumé
Wie kann das Deutsche Kaiserreich erinnert werden? Eine Bestandsaufnahme und Interpretation der historischen Forschung und didaktischen Vermittlung.
Die Gründung des Deutschen Kaiserreichs jährte sich 2021 zum 150. Mal. Wo aber steht die Forschung zum Deutschen Kaiserreich? Wo liegen Synergien zwischen Geschichtswissenschaft und aktueller Erinnerungspolitik? Dieses Buch wagt eine Bestandsaufnahme und unternimmt den Versuch, drei Bereiche zusammenzubringen: Erstens blickt es auf die Interpretationen des Deutschen Kaiserreichs, die sich in den Publikationen zum Jahrestag herauskristallisiert und zum Wiederaufleben von Kontroversen um seine Deutung geführt haben.
Zweitens bilanziert es die sich ausdifferenzierende Forschung, die jenseits historiografischer Auseinandersetzungen immer neue Themen für die deutsche Geschichte zwischen 1871 und 1918 bearbeitet. Drittens wird die didaktische Vermittlung des Kaiserreichs in Schule, Museum und an historischen Orten diskutiert: welche Aspekte aus der neueren Forschung werden in der Vermittlung aufgegriffen, und in welchen Formaten ist dies möglich? Expertinnen und Experten aus historischer Forschung und institutioneller Praxis steuern so zu einer Diskussion bei, die auch im Anschluss an den Jahrestag 2021 noch nicht abgeschlossen sein wird.
Zweitens bilanziert es die sich ausdifferenzierende Forschung, die jenseits historiografischer Auseinandersetzungen immer neue Themen für die deutsche Geschichte zwischen 1871 und 1918 bearbeitet. Drittens wird die didaktische Vermittlung des Kaiserreichs in Schule, Museum und an historischen Orten diskutiert: welche Aspekte aus der neueren Forschung werden in der Vermittlung aufgegriffen, und in welchen Formaten ist dies möglich? Expertinnen und Experten aus historischer Forschung und institutioneller Praxis steuern so zu einer Diskussion bei, die auch im Anschluss an den Jahrestag 2021 noch nicht abgeschlossen sein wird.



