OFFRE LISEUSES

Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin

Das Gesetz ist stärker. Western Helden 42 – Western

Par : Joe Juhnke
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-69049-765-7
  • EAN9783690497657
  • Date de parution16/12/2025
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille303 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Western Helden - Die neue Reihe für echte Western-Fans! Harte Männer, wilde Landschaften und erbarmungslose Duelle - hier entscheidet Mut über Leben und Tod. Ob Revolverhelden, Gesetzlose oder einsame Reiter auf der Suche nach Gerechtigkeit - jede Geschichte steckt voller Spannung, Abenteuer und wilder Freiheit. Erlebe die ungeschönte Wahrheit über den Wilden Westen Müden Schrittes durchwandert ein Fremder die staubige Straße des kleinen Grenzforts am Colorado-River.
Seine Kleidung ist mit einer dicken Staubschicht bedeckt. Hager ist sein Antlitz, und seine Augen liegen tief in ihren Höhlen. Ohne Zweifel, der Mann muss einen weiten, beschwerlichen Weg hinter sich haben. Misstrauisch beobachten ihn die Augen Tim Barkers. Barker ist Sheriff in Fort Mohawe. Ihm untersteht die kleine Ansiedlung, die um das eigentliche Fort herum entstanden ist. Der Fremde gefällt ihm nicht, auch wenn er keine Waffen trägt.
Als der Mann die Höhe des Office erreicht hat, tritt Barker aus dem Schatten der Hausfront auf die Straße. »Hallo« , sagt der hagere Sheriff gedehnt und lehnt sich lässig an einen Pfosten des Vordaches, dabei rollt er seine Zigarette von einem Mundwinkel zum anderen. Der Fremde bleibt stehen und blickt hinüber. Dabei greift er rein mechanisch nach den Zügeln seines Gaules, der ebenso müde hinter ihm herzockelt.
Schwaches Lächeln bricht sich mühsam Bahn in die staubigen Züge seines Gesichtes. »Hallo« , grüßt er dann zurück. »Du kommst wohl von weit her?« »Yeah, aus der Sierra« , gibt der Fremde bereitwillig Auskunft. Mit elegantem Ruck hat sich inzwischen Barker von dem Tragebalken gelöst und ist auf den Reiter zugetreten.