SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Das Aquarium. Praktiken, Techniken und Medien der Wissensproduktion (1840-1910)
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages423
- FormatPDF
- ISBN978-3-8353-4248-4
- EAN9783835342484
- Date de parution17/09/2018
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille6 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurWallstein
Résumé
Die Wissens- und Mediengeschichte des Aquariums im 19. Jahrhundert.
Mit der Erfindung des Aquariums um 1850 wird die Unterwasserwelt auf gänzlich neue Weise beobachtbar, erforschbar und erfahrbar. Dies bedeutete nicht nur für die naturwissenschaftliche Forschung, sondern ebenso für die Darstellung maritimer Welten in der Öffentlichkeit einen tiefgreifenden Wandel.
Mareike Vennen zeichnet die frühe Geschichte des Aquariums als Medium - von den ersten amateurwissenschaftlichen Versuchen mit Heimaquarien in Großbritannien bis zu seiner Verbreitung in Europa und darüber hinaus - nach.
Sie folgt menschlichen wie nicht-menschlichen Akteuren: Bastler, Wissenschaftler, Glasplatten, Pumpen, tropfende Briefsendungen, Wasserschnecken und Schlamm treten als Protagonisten auf. In einer Reihe mikrohistorischer Fallgeschichten wird gezeigt, durch welche Medien - von Feldzeichnungen bis zu den ersten verschwommenen Aquarienfotografien - Wissen und Vorstellungen vom Leben unter Wasser festgehalten und weitergegeben wurden.
Damit erweist sich das Aquarium als Teil einer Geschichte ökologischen Wissens, deren Rekonstruktion zeigen kann, wie sich Wissensordnungen im 19. Jahrhundert dynamisierten und wie sich die Grenzen zwischen Wissensfeldern und Disziplinen verschoben.
Sie folgt menschlichen wie nicht-menschlichen Akteuren: Bastler, Wissenschaftler, Glasplatten, Pumpen, tropfende Briefsendungen, Wasserschnecken und Schlamm treten als Protagonisten auf. In einer Reihe mikrohistorischer Fallgeschichten wird gezeigt, durch welche Medien - von Feldzeichnungen bis zu den ersten verschwommenen Aquarienfotografien - Wissen und Vorstellungen vom Leben unter Wasser festgehalten und weitergegeben wurden.
Damit erweist sich das Aquarium als Teil einer Geschichte ökologischen Wissens, deren Rekonstruktion zeigen kann, wie sich Wissensordnungen im 19. Jahrhundert dynamisierten und wie sich die Grenzen zwischen Wissensfeldern und Disziplinen verschoben.





