SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Nouveauté
Das Achtsamkeitsparadoxon. Von der Sehnsucht nach Ruhe in einer Welt der Selbstoptimierung
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages76
- FormatePub
- ISBN978-3-6957-8238-3
- EAN9783695782383
- Date de parution10/06/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille176 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
In einer Welt, in der selbst die Stille laut geworden ist, spürt Das Achtsamkeitsparadoxon den feinen Rissen im Versprechen von Ruhe nach. Das Buch zeigt, wie die Sehnsucht nach Gelassenheit zur nächsten Aufgabe, zum nächsten Produkt, zur nächsten Bühne geworden ist - und warum wir trotz Meditationskursen, Morgenroutinen und Self Care so unruhig bleiben.
In poetisch essayistischen Bildern führt der Text durch Reizüberflutung, spirituellen Lifestyle, performative Achtsamkeit und die Ökonomisierung der inneren Zustände.
Statt einfache Lösungen zu liefern, stellt er die eigentliche Frage: Was bleibt von Achtsamkeit, wenn wir aufhören, sie zu optimieren? Das Achtsamkeitsparadoxon ist eine Einladung, das Menschsein nicht länger als Projekt, sondern als lebendige Unvollkommenheit zu betrachten, und in der Kunst des Nichtstrebens einen anderen Frieden zu entdecken.
Statt einfache Lösungen zu liefern, stellt er die eigentliche Frage: Was bleibt von Achtsamkeit, wenn wir aufhören, sie zu optimieren? Das Achtsamkeitsparadoxon ist eine Einladung, das Menschsein nicht länger als Projekt, sondern als lebendige Unvollkommenheit zu betrachten, und in der Kunst des Nichtstrebens einen anderen Frieden zu entdecken.








