Roland Reiner, Jahrgang 1956, ist Autor mehrerer Romane. Bekannt wurde er unter anderem durch die Kriminalreihe Samuel Dreher. Weitere Werke veröffentlichte er unter den Pseudonymen Martin Welsch und land ro. Seine Erzählungen sind genreübergreifend angelegt. Sämtliche Romane erschienen im Selbstverlag.
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- Nombre de pages278
- FormatePub
- ISBN978-3-6957-7845-4
- EAN9783695778454
- Date de parution06/05/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille767 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Eine globale, tödliche Virus-Pandemie, löscht fast die gesamte Menschheit aus. Die Hauptperson verliert seine Frau, seinen Sohn und viele Freunde an das Virus und ringt mit Verzweiflung, Verantwortung und Trauer. Nur die Sorge um seine Tochter und deren neugeborenes Kind hält ihn am Leben.
Im Dorf kämpfen die wenigen Überlebenden ums nackte Überleben. Die Gemeinschaft muss sich mit neuen Gefahren wie Seuchen, Hunger und Gewalt auseinandersetzen, mit Egoismus und dem Verschwörungsglauben Einzelner.
Parallel dazu reflektiert der Protagonist über Schuld, Menschlichkeit, Glauben und Hoffnung.
Es gibt Rückblicke auf sein früheres Leben, seine Depressionen und familiären Bindungen. Am Ende gelingt es der Dorfgemeinschaft, einen Angriff von Verbrechern abzuwehren. Die Geburt seiner Enkelin steht symbolisch für einen Neuanfang und Hoffnung. Der Roman ist eine düstere, aber auch hoffnungsvolle Parabel über Verlust, Zusammenhalt und die Frage, ob und wie die Menschheit nach einer Katastrophe einen Neuanfang schaffen kann.
Es gibt Rückblicke auf sein früheres Leben, seine Depressionen und familiären Bindungen. Am Ende gelingt es der Dorfgemeinschaft, einen Angriff von Verbrechern abzuwehren. Die Geburt seiner Enkelin steht symbolisch für einen Neuanfang und Hoffnung. Der Roman ist eine düstere, aber auch hoffnungsvolle Parabel über Verlust, Zusammenhalt und die Frage, ob und wie die Menschheit nach einer Katastrophe einen Neuanfang schaffen kann.

















